In Zeiten, in denen Artenvielfalt und Biodiversität immer mehr an Bedeutung gewinnen, lud Bisani die Landesgartenfachberaterin Dorle Engels ein, um ihr die Parzelle 47 zu zeigen. Denn diese besitzt laut Bisani Vorbildfunktion.
Pächterin Zenta Meiler führte die Landschaftsarchitektin durch ihren Garten, der eine große Vielfalt und eine Vielzahl von bienen- und insektenfreundlichen Gewächsen zu bieten hat. Zudem wachsen Blumen und Stauden. Gerade die ökologische und nachhaltige Bewirtschaftung gefallen dem Vorsitzenden: "Nicht nur insektenfreundliche Pflanzen, sondern auch unzählige Unterschlupfmöglichkeiten für die Nützlinge sind vorhanden." In ihrem Garten hat Zenta Meiler Platz für Reisighaufen, Totholz, Trockenmauern, Vogelhäuser und mehrere Insektenhotels gefunden. Ein kleiner Wassergarten und eine Kräuterspirale runden das Bild ab. Nach zwei Stunden "intensiver und kritischer Betrachtung" war die Landesgartenfachberaterin laut Bisani voller Lob und händigte die Plakette "Natur im Garten" aus. Dabei handelt es sich um eine bayernweite Auszeichnung für Naturgärtner, die ihr Fleckchen Erde nach Kriterien der Artenvielfalt und Biodiversität hegen und pflegen. Bisani hofft nun, "dass sich noch viele Nachahmer finden werden", die dem Vorbild von Zenta Meiler folgen.
















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