Amberg
02.09.2026 - 16:19 Uhr

VR Bank unterstützt Klinikum: Virtuelle Touren für Patienten

Mit einer Spende unterstützt die VR Bank Amberg-Sulzbach eine Therapie, mit der Patienten schneller wieder zu Kräften kommen sollen. Die Verantwortlichen des Klinikums St. Marien Amberg freuen sich über die finanzielle Hilfe.

Die Spende sorgt für strahlende Gesichert (von links): Christoph Burger, Physiotherapeut; Manfred Wendl, Klinikumsvorstand; Florian Rauch, Vorstand Volks- und Raiffeisenbank Amberg-Sulzbach; Chefarzt Dr. Jens Trögner; Leitender Oberarzt Dr. Anatole Pütz; Johannes Dittrich, Physiotherapeut; Julia Demleitner, stellvetretende Stationsleitung. Bild: Sandra Dietl/Klinikum St. Marien Amberg
Die Spende sorgt für strahlende Gesichert (von links): Christoph Burger, Physiotherapeut; Manfred Wendl, Klinikumsvorstand; Florian Rauch, Vorstand Volks- und Raiffeisenbank Amberg-Sulzbach; Chefarzt Dr. Jens Trögner; Leitender Oberarzt Dr. Anatole Pütz; Johannes Dittrich, Physiotherapeut; Julia Demleitner, stellvetretende Stationsleitung.

Gerade ältere Patienten müssen nach Operationen oder schweren Erkrankungen wieder zu Kräften kommen und mobilisiert werden. Dafür eignen sich Ergometer, die besonders Kraft und Ausdauer trainieren. Ein Projekt liegt Dr. Jens Trögner, dem Chefarzt der Klinik für Innere Medizin III, laut einer Mitteilung des Klinikums besonders am Herzen. „Wir wollen eines der Therapieräder aufrüsten, sodass unsere Patienten künftig dabei Städte oder Landschaften virtuell erkunden können. Die Software und den Bildschirm dafür können wir nun dank mehrerer großzügiger Spenden anschaffen.“

1500 Euro zur Unterstützung dieses Projekts gab es nun auch von der VR Bank Amberg-Sulzbach. „Wir freuen uns als regionale Genossenschaftsbank hier einen Beitrag für die optimale Therapie der Patienten leisten zu können“, meint Vorstand Florian Rauch bei der Übergabe der Spende im Klinikum. „Vielen herzlichen Dank für die Unterstützung. Wir freuen uns auf die Bereicherung der Therapiemöglichkeiten im Sinne einer optimalen Förderung unserer Patienten“, so Trögner. „Wir hoffen, noch zusätzlich ein weiteres Ergometer anschaffen zu können.“

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