In mehreren bezugsfertigen Wohnungen eines Neubaus im Amberger Stadtsüden wurden verschiedene Wasserleitungen angebohrt und dadurch ein Schaden im sechsstelligen Bereich verursacht. Bereits am Donnerstag, 21. September, wurde der Polizeiinspektion Amberg mitgeteilt, dass bei der Inbetriebnahme der Trinkwasserversorgung des Wohngebäudes Wasser in Wände und Mauerwerk eindrang.
Als Ursache konnten im Anschluss mehrere vorsätzlich angebohrte Wasserleitungen (Zu-/Ablaufleitungen) festgestellt werden. Nach Angaben der zuständigen Hausverwaltung ist bisher ein Schaden im niedrigen sechsstelligen Bereich entstanden und bedarf nun einer aufwändigen Wiederinstandsetzung. Zur Aufklärung der vorliegenden Straftat wurde in enger Zusammenarbeit mit der Kriminalpolizei Amberg eine Spurensicherung durchgeführt und weitere Ermittlungen getätigt. Hinweise werden unter der Telefonnummer 09621/890-0 entgegengenommen.













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