Aschach bei Freudenberg
05.08.2021 - 10:30 Uhr

Aschacher Vereine übergeben Spenden vom Dorf für das Dorf

Die Vereine von Aschach und Immenstetten übergeben eine Spende an die Kirchenstiftung (von links): Zweiter Vorsitzender Moritz Gebhard von der Feuerwehr Aschach, Kirchenpfleger Alfred Schorner, Vorsitzender Stefan Lehmeier von der Feuerwehr Immenstetten, CSU-Ortsvorsitzender Christian Drexler, Vorsitzender Gerhard Meier vom. Stopselclub Aschach, Pfarrer Eduard Kroher und Burschenvereins-Vorsitzender Thomas Rembold. Bild: sche
Die Vereine von Aschach und Immenstetten übergeben eine Spende an die Kirchenstiftung (von links): Zweiter Vorsitzender Moritz Gebhard von der Feuerwehr Aschach, Kirchenpfleger Alfred Schorner, Vorsitzender Stefan Lehmeier von der Feuerwehr Immenstetten, CSU-Ortsvorsitzender Christian Drexler, Vorsitzender Gerhard Meier vom. Stopselclub Aschach, Pfarrer Eduard Kroher und Burschenvereins-Vorsitzender Thomas Rembold.

Pfarrer Eduard Kroher und Kirchenpfleger Alfred Schorner durften sich über eine Geldspende in Höhe von 1000 Euro freuen. Die Feuerwehren aus Aschach und Immenstetten, der Katholische Burschenverein Aschach, der Stopselclub Aschach und der CSU-Ortsverband Aschach-Immenstetten überreichten ihnen den Erlös, den sie bei ihrem ersten virtuellen Bockbierfest eingespielt hatten. Im März, zu Zeiten von Lockdown und Ausgangsbeschränkungen, hatten sich die Verantwortlichen der Vereine entschlossen, etwas für das Dorf auf die Beine zu stellen und dabei von sich selber Lebenszeichen zu geben. Die Idee für das virtuelle Bockbierfest kam vom Jugendbeauftragten Christian Drexler. Sie fand die volle Zustimmung und Unterstützung der Mitwirkenden, darunter die Aschacher Musikgruppen Zoigl-Musi, Schusterhäusl-Musi, BA & Jimmy und Flo und Hanne als Gebrüder Barnabas. Einen Beitrag leisteten auch die beiden Biersommeliere Sebastian Lang und Alwin Märkl, die die an die Teilnehmer ausgelieferten Biere bei einer Bierprobe optisch wie geschmacklich beurteilten. Einen wesentlichen Anteil am Gelingen der Veranstaltung hatte die Dorfbevölkerung mit ihrer zahlreichen virtuellen Teilnahme. Alle hatten ihren Spaß an der willkommenen Abwechslung in dieser tristen Zeit. Bei Kirchenpfleger Alfred Schorner ist bereits ein Vorschlag für die Verwendung der Geldspende eingegangen. Eine Engelstatue, die bisher abseits steht, soll restauriert werden und einen Platz nahe dem Friedhofaufgang erhalten. Die Spende soll als Grundstock für dieses Vorhaben dienen.

 
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