Rettungskräfte und Feuerwehren wurden am Mittwoch gegen 11.40 Uhr zu einem Unfall auf die Staatstraße 2162 zwischen Auerbach und Neuhaus gerufen. Gemeldet wurden ein oder zwei eingeklemmte Personen, was sich vor Ort aber nicht bewahrheiten sollte. Die Person konnte sich selbstständig aus dem Fahrzeug befreien und wurde von einem Helfer vor Ort aus Neuhaus, der als erstes beim Unfallort war, medizinisch versorgt.
Die Autofahrerin war ohne Fremdverschulden von der Fahrbahn abgekommen. Ihr Auto legte ein kurzes Stück im Straßengraben zurück, prallte gegen einen Wasserdurchlass und stellte sich im Straßengraben auf. Der Rettungsdienst brachte die Frau mit mittelschweren Verletzungen in die Sana-Klinik nach Pegnitz. Die Feuerwehr stellte vor Ort den Brandschutz sicher und übernahm eine Verkehrsabsicherung und weiträumige Umleitung. Die Staatsstraße war für die Dauer des Einsatzes in beiden Fahrtrichtungen über eine Stunde voll gesperrt. Die Polizeiinspektion Auerbach war mit einer Streife vor Ort. Als Einsatzleiter Rettungsdienst war Patrick Ireland vor Ort. Er koordinierte die Kräfte von ASB Jura und dem Roten Kreuz.
Der Rettungsdienst, der Helfer vor Ort und die Feuerwehren aus Auerbach und Ranna waren mit 25 Einsatzkräften und 6 Fahrzeugen vor Ort. Die zur Unterstützung angerückten Kräfte der Feuerwehr aus Neuhaus konnten bereits nach kurzer Zeit die Einsatzstelle wieder verlassen. Die Einsatzleitung lagen in den Händen des zweiten Kommandanten der Auerbacher Wehr und Kreisbrandmeister Michael Schmidt. Ihm stand Kreisbrandinspektor Hans Sperber zur Seite.


















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