Auerbach
21.11.2018 - 15:40 Uhr

Jubiläumsjahr des Dekanats klingt aus

Orgel und Scholagesang gestalten den Schlussgottesdienst zum Jubiläumsjahr "200 Jahre Dekanat Auerbach" in der Pfarrkirche St. Johannes in Auerbach. Ministranten und Priester begleiten Erzbischof Dr. Ludwig Schick zur Pontifikalvesper.

Beim Stehempfang beschenkt Dekan Flasinski den neugeweihten Diakon Patrick Martin. Bild: sck
Beim Stehempfang beschenkt Dekan Flasinski den neugeweihten Diakon Patrick Martin.

Am Anfang erbat Dekan Pater Markus Flasinski den Segen Gottes mit Paul Weismantels Worten "Gott segne uns, durch die unterschiedlichsten Ereignissedes heutigen Tages mit der Kunst des Vertrauens ". Dann begrüßte er Erzbischof Dr. Ludwig Schick und die Brüder im priesterlichen Dienst, die vielen Mitwirkenden an den Veranstaltungen, Projekten und Aktionen des Jubiläumsjahres. Von evangelischer Seite waren Pfarrer Moritz von Niedner und Helmut Porsch, Ökumenebeauftragter des Dekanats Pegnitz, gekommen, ebenso stellvertretender Landrat Martin Weiß und Bürgermeister Joachim Neuß, die Schwestern des Mutterhauses Auerbach und von Regens Wagner Michelfeld sowie Pfarrer Jan Nikel aus Neuhaus, wo bei der Umstrukturierung des Dekanats der Anschluss an das Dekanat Auerbach angestrebt wird.

Sie allen hoben an zum harmonischen Schlussakkord des Jubiläumsjahres und setzten ein zukunftsorientiertes Zeichen für das weitere Beschreiten des Weges der Neustrukturierung von Dekanat und Erzbistum. Hymnen und Psalmen erklangen im Wechselgesang von Dekanatsschola und Gemeinde.

Der neu geweihte Diakon Patrick Martin aus Pegnitz trug die Schriftlesung vor, und nach der Predigt des Erzbischofs wurden Altar, Erzbischof und Volk zum Gesang des Magnificat mit Weihrauch bedacht. Die Fürbitten galten dem Rückblick auf das Jubiläumsjahr und der bevorstehenden Umstrukturierung des Dekanats.

Verantwortliche aus dem Dekanat brachten dabei Symbole vor den Altar: das Dekanatsbuch für das 200-jährige Bestehen, eine Flöte als Symbol für Kirchenmusik, Bibel, Katechismus, die Ikone aus der Gebetsstaffel um geistliche Berufungen, das Kindergartenbuch zum Projekt "Festival der Schöpfung" und schließlich die brennende Osterkerze.

Nach einem gemeinsamen "Vater Unser" sprach die Dekanatsratsvorsitzende Sonja Schwemmer ihre Dankesworte zum Jubiläumsjahr "Wo Gottes Geist ist da ist Leben" und hoffte für das Dekanat, den neuen Weg gemeinsam gehen zu dürfen. Nach dem Segen und Auszug mit Kreuz, Kerzen, Ministranten, Priestern, Diakon und Erzbischof folgte ein kurzer Stehempfang in der Arche mit Begegnung des Erzbischofs mit den Gläubigen und ein abendliches Martinsgans-Essen in Troschenreuth.

Alle Geistlichen und Mitwirkenden stellten sich mit dem Erzbischof zum Erinnerungsfoto auf. Bild: sck
Alle Geistlichen und Mitwirkenden stellten sich mit dem Erzbischof zum Erinnerungsfoto auf.
liturgisches Schlusswort: der Segen Bild: sck
liturgisches Schlusswort: der Segen
 
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