Schon am Sonntagmorgen bauten die Fieranten ihre Stände auf, legten auf den Tischen ihre Waren aus oder befüllten die Ständer mit Hosen, Röcke, Blusen und Shirts. In Besucherwellen kamen die potenziellen Käufer dafür; nach der Frühmesse, nach dem Familiengottesdienst, nach der mittäglichen Essenszeit oder nach dem Nachmittagskaffee. Eigentlich war ständig etwas los. Nur kurzzeitig war mal etwas weniger Laufpublikum unterwegs. "Da rollt der Rubel" hieß es für viele Händler. Und viele Besucher machten gerne ein Schnäppchen und fanden auch etwas zum Naschen.
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