Der Schießlärm im Umfeld des Truppenübungsplatzes Grafenwöhr war Anlass für den SPD-Abgeordneten Reinhold Strobl aus Schnaittenbach, sich noch einmal an das Bundesministerium der Verteidigung zu wenden. Schon im Juni hatte Strobl laut einer Pressemitteilung aus seinem Büro Bundesverteidigungsministerin Ursula von der Leyen gefragt, wie es mit der Lärmminderung für die Anwohner des Truppenübungsplatzes, vor allem im Bereich Auerbach, aussehe. Das Ministerium antwortete im Juni, dass es noch heuer eine Schießlärmmessung geben solle. Außerdem solle es Gespräche mit den US-Streitkräften geben, um die Belange der Anwohner besser zu berücksichtigen.
Auf die erneute Nachfrage habe das Ministerium jetzt geantwortet: "Es wurde einvernehmlich festgelegt, dass eine Messkampagne zur Lärmmessung im Umfeld des Truppenübungsplatzes Grafenwöhr durchgeführt werden soll. Die vorbereitenden Planungen sind mittlerweile erfolgt. Im Rahmen des Übungsbetriebes bei der Großübung Saber Junction 2018 im Herbst werden umfangreiche Lärmmessungen, insbesondere im Bereich der Ortschaft Auerbach nahe der Schießbahn 213, durchgeführt."













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