29.07.2019 - 10:53 Uhr
AuerbachOberpfalz

Spende für den Förderverein St. Otto Michelfeld

Auf 2666 Euro beläuft sich der Erlös bei den beiden Aufführungen des Historientheaters um die Klostergründung in Michelfeld.

Über eine weitere Spende freut sich der Förderverein St. Otto Michelfeld. Von links Tina Schwendner von der Abteilung Stadtmarketing, Joachim Kroher vom Theaterverein D’ Veldensteiner, Vorsitzender Johannes Lindner und Bürgermeister Joachim Neuß.
von Externer BeitragProfil

Als Beitrag zu den Jubiläumsfeierlichkeiten 900 Jahre Kloster Michelfeld brachte der Theaterverein D' Veldensteiner im Mai das Schauspiel "So kann's nicht weitergehen!" auf die Bühne. "Die Klostergründung in schwieriger Zeit 1119" hatte Autor Walter Tausendpfund als Untertitel gewählt. 800 Besucher sahen das spannende Historienspektakel an zwei Tagen im Klosterhof.

Aus den Eintrittsgeldern blieben, nach Abzug aller Kosten des Theatervereins, 2666 Euro. "Es war nie Ziel, dass wir an den Leistungen der Ehrenamtlichen verdienen", betonte Bürgermeister Joachim Neuß.

"Deshalb verzichtet die Stadt Auerbach auf den Erlös, der durch die Vereinsvertreter anlässlich des Klosterjubiläums erwirtschaftet wurde." Rechnungen für städtische Leistungen, etwa beim Bühnenaufbau oder bei der Logistik, seien ebenfalls nicht verschickt worden.

Nach der Entscheidung des Arbeitskreises 900 Jahre Kloster Michelfeld, abgesprochen mit dem Theaterverein D' Veldensteiner, geht der Überschuss als Spende an den Förderverein St. Otto Michelfeld - zur Sanierung des Pfarrheims. Theatervereinsvorsitzender Joachim Kroher überreichte im Beisein von Bürgermeister Joachim Neuß den symbolischen Scheck an Johannes Lindner, Vorsitzender des Fördervereins St. Otto. Bürgermeister Neuß würdigte in diesem Kreis den Einsatz aller beteiligten Vereine und ehrenamtlichen Helfer. Bislang flossen aus den Erlösen der Jubiläumsveranstaltungen insgesamt rund 6800 Euro an Spenden an den Förderverein St. Otto.

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