Die Exporte der bayerischen Metall- und Elektroindustrie sind im vergangenen Jahr auf 123 Milliarden Euro gestiegen, lagen aber 7 Prozent unter dem Wert vor der Corona-Pandemie. „Das ist besorgniserregend, denn die bayerische M+E Industrie steht für fast 845.000 sozialversicherungspflichtig Beschäftigte und ist Motor für Innovationen im Freistaat“, sagte Verband-Hauptgeschäftsführer Bertram Brossardt am Donnerstag in München. Russlands Krieg in der Ukraine werde die Lieferprobleme noch verschärfen. Die internationalen Märkte seien verunsichert. Die Exportentwicklung in den nächsten Monaten sei ungewiss, „negative Folgen sind aber sicher“, sagte Brossardt.
© dpa-infocom, dpa:220303-99-361961/2












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