Bayreuth
04.03.2026 - 15:16 Uhr

Polizeieinsatz in Bayreuth: Schüler nach Joint-Konsum im Krankenhaus

Drei Jugendliche in Bayreuth rauchten in der Mittagspause einen vermeintlichen Joint und klagten danach über Unwohlsein. Ein Schüler musste in die Kinderklinik. Die Polizei warnt vor gefährlichen Liquids.

Drei Jugendliche haben in Bayreuth einen Joint geraucht und klagten anschließend über Unwohlsein. Symbolbild: Daniel Karmann/dpa
Drei Jugendliche haben in Bayreuth einen Joint geraucht und klagten anschließend über Unwohlsein.

In einer Schule in Bayreuth kam es am Dienstag zu einem Polizeieinsatz, nachdem drei Jugendliche während der Mittagspause einen vermeintlichen Joint geraucht hatten und anschließend über Unwohlsein klagten. Laut Bericht der Polizeiinspektion Bayreuth bemerkte eine Lehrkraft den Vorfall und alarmierte die Polizei. Zwei der Schüler wurden vom Unterricht ausgeschlossen, während ein dritter in eine Kinderklinik gebracht werden musste, weil sich sein Gesundheitszustand verschlechtert hatte.

Die Jugendlichen gaben an, den Joint gefunden und gemeinsam konsumiert zu haben. Die Polizei warnt in diesem Zusammenhang vor den Gefahren sogenannter Zombie- oder Baller-Liquids. Hierbei handelt es sich um illegale Drogen, die mit verschiedenen gesundheitsschädlichen, teilweise giftigen Stoffen versehen und gestreckt werden. Beliebt ist diese Droge vor allem bei Jugendlichen. Konsumiert wird das Liquid über Vapes, und bereits ein Zug kann zu massiven gesundheitlichen Beeinträchtigungen führen. Diese Drogen haben in der Region bereits zu mehreren Rettungseinsätzen geführt.

Diese Meldung ist mit Informationen der genannten Polizeidienststelle und mit Unterstützung durch KI erstellt worden.

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