Dazu deckten die Kinder sich vorher noch mit Popcorn ein und dann begann der erste Film. Zwei waren für den Abend im Programm. Um 18 Uhr lief „Coco - Lebendiger als das Leben“ - ein oscarprämiertes Animationsabenteuer um einen jungen Musiker aus Mexiko. Der zwölfjährige Miguel will bloß Gitarre spielen und Musiker werden. Doch seine Familie hat etwas dagegen. 1 Stunde und 40 Minuten fesselt das Abenteuer die jungen Kinogänger. Dann der Wechsel. Um 20.15 Uhr folgt der zweite Film: „100 Dinge“. In der Komödie gehen zwei Kumpels eine folgenreiche Wette ein. Für 100 Tage wollen sie auf ihr gesamtes Hab und Gut verzichten. Dies ist in einer Lagerhalle weggeschlossen. Jeden Tag können sie einen Gegenstand holen. Dummerweise begann die Wette mitten im Winter. Sind Espressomaschine und Handy wirklich so wichtig wie eine warme Unterhose? Die Zuschauer konnten Tickets für die Filme einzeln buchen, weil der zweite Streifen für Kinder ab sechs Jahre geeignet war Beide Filme sahen sich zum Beispiel die beiden Cousinen Laura und Paulina Krug (beide neun Jahre) an. Den ersten Film haben sie schon mal gesehen, erzählen sie. Der sei so cool gewesen, dass sie ihn nochmals anschauen wollten. Vom zweiten ließen sie sich überraschen.
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