Brand (VG Neusorg)
12.12.2018 - 11:00 Uhr

Gemeinderat Brand: Schlussworte zum Jahresende

Ergänzende statistische Zahlen und Dankesworte zum Abschluss des Jahres: Der Gemeinderat Brand kommt zur letzten Sitzung 2018 zusammen.

Das Jahr neigt sich dem Ende zu und da hielt auch Bürgermeister Ludwig König (CSU) in der letzten Sitzung 2018 Rückblick. Die wichtigsten Ereignisse, Zahlen, Statistiken hatte er bereits in der Bürgerversammlung angesprochen.

Er ergänzte, dass 480 sozialversicherungspflichtige Arbeitsplätze am Ort sind, 368 Beschäftigte nach Brand kommen und 388 zur Arbeit hinausfahren. 171 Anlieferungsscheine wurden von Brander und 110 von Ebnather Bürgern erworben. Auch ein Bauantrag für einen Wohnhausneubau wurde gestellt. Im Kinderhaus Don Bosco sind 13 Krippen-, 25 Kindergarten-, 14 Vorschul- und 7 Schulkinder untergebracht. An der Fichtelnaabtal Grundschule in Neusorg werden 35 und an der Mittelschule in Ebnath 12 Schüler unterrichtet. Am Musikunterricht der Kreismusikschule nehmen 7 Kinder teil, am Ferienprogramm von Learning Campus waren es 14 Kinder. Die Gemeinde hat sich mit 1300 Euro an den Kosten beteiligt.

Bürgermeister König ging auf Städtebauförderung und die Solaranlage in der Kläranlage ein. Außerdem sprach er die weitere Untersuchung einer möglichen Nahwärmeversorgung von Mehrzwecksaal, Kirche, Pfarrhaus und Pfarrheim an. Eine Energieeinsparung bei der Pumpstation in Fuhrmannsreuth wird angestrebt. Die Ergebnisse werden am Dienstag, 18. Dezember, im Rathaus vorgestellt.

Seit November 2015 gibt es einen Arbeitskreis Nachbarschaftshilfe. Der AK traf sich zweimal mit Kreisgeschäftsführer Holger Schedl, das Haus Falkenstein in Kemnath wurde besucht. Beim Kaffeetrinken waren auch Bewohner aus Brand dabei.

Im Oktober waren einige Mitglieder beim Thementag Ehrenamt in Tirschenreuth mit Prof. Dr. Doris Rosenkranz. Zurzeit sind zwei Erwachsene und zwei Kinder aus Syrien in der Unterkunft in der Kemnather Straße untergebracht. Der Bürgermeister schloss seine Worte mit einer langen Liste an Dankesworten. Sie reichte von Mitarbeitern in der Verwaltung über jene, die ehrenamtlich mitarbeiten bis hin zu den Vereinen.

Zweiter Bürgermeister Christian Drehobel (CSU) dankte dem Rathauschef für seine stets engagierte Arbeit, vor allem aber für seine offene Art, auf Menschen zuzugehen und sich ihrer Anliegen anzunehmen. Dadurch habe er in der Gemeinde eine sehr harmonische Atmosphäre geschaffen.

 
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