Brand (VG Neusorg)
08.11.2018 - 13:48 Uhr

Nur ein kleiner Druck

Mit der Betätigung eines Schalters nahm Bürgermeister Ludwig König die zweite Photovoltaik-Anlage der Gemeinde Brand in Betrieb.

Im Betriebsgebäude der Kläranlage legte Bürgermeister Ludwig König den Schalter um und nahm damit die zweite Photovoltaik-Anlage der Gemeinde in Betrieb. Mit dabei waren Sebastian Zeitler von der Firma Krisch (links) und Klärwärter Bernhard Schindler. Bild: ld
Im Betriebsgebäude der Kläranlage legte Bürgermeister Ludwig König den Schalter um und nahm damit die zweite Photovoltaik-Anlage der Gemeinde in Betrieb. Mit dabei waren Sebastian Zeitler von der Firma Krisch (links) und Klärwärter Bernhard Schindler.

Die zweite Photovoltaikanlage der Gemeinde Brand wurde kürzlich in Betrieb genommen. Auf der Ostseite des Gebäudes der Kläranlage wurden von der Firma Krisch aus Bärnau die Solarplatten aufgebracht und die Anlage mit einer Leistung von 9,91 kWp installiert. Von dem Eigenbedarf, der bei 55 kWh liegt, kann sie mit 8,5 kWh nur einen Bruchteil decken.

Die Anlage ist EEG-umlagefrei, weshalb man unter 10 kWh geblieben ist. Eventuell soll 2019 mit einer Erweiterung auf der Westseite des Gebäudes nachgelegt werden. Dann könnte die Morgensonne und die Abendsonne für gleichmäßige Stromerzeugung genutzt werden.

Noch muss die Online-Verbindung von der Firma Krisch freigeschaltet werden, dann kann die Stromerzeugung der Anlage auf der Homepage der Gemeinde mitverfolgt werden.

Auf der Ostseite des Betriebsgebäudes sind die Solarpanele der zweiten Anlage der Gemeinde installiert. Die Erweiterung auf der Westseite ist für 2019 angedacht. Bild: ld
Auf der Ostseite des Betriebsgebäudes sind die Solarpanele der zweiten Anlage der Gemeinde installiert. Die Erweiterung auf der Westseite ist für 2019 angedacht.
 
Kommentare

Um Kommentare verfassen zu können, müssen Sie sich anmelden.

Bitte beachten Sie unsere Nutzungsregeln.

Klicken Sie hier für mehr Artikel zum Thema:
Zum Fortsetzen bitte

Sie sind bereits eingeloggt.

Um diesen Artikel lesen zu können, benötigen Sie ein OnetzPlus- oder E-Paper-Abo.