Brand (VG Neusorg)
26.02.2019 - 15:44 Uhr

Schöne Tage in Indien

Die Pfarreiengemeinschaft Brand/Nagel ist mit Pater Joy Munduplackal und 35 Teilnehmern unterwegs in Indien. Von dort erreichten die Heimat Fotos und ein Reiseberichtdieser Bericht.

Zusammen mit dem Pfarrer der Pfarrengemeinschaft Brand/Nagel, Pater Joy Munduplackal, ist derzeit eine Reisegruppe unterwegs in dessen Heimat. Bild: ld
Zusammen mit dem Pfarrer der Pfarrengemeinschaft Brand/Nagel, Pater Joy Munduplackal, ist derzeit eine Reisegruppe unterwegs in dessen Heimat.

Ein besonderes Erlebnis für die Indienreisenden aus Brand und Nagel war der Gottesdienst in der Heimatpfarrei von Pater Joy. In der Pfarrkirche von Pottankad konnte er vor 14 Jahren seine Primiz feiern. Empfangen wurden die Besucher von den Kindern der Pfarrei mit einem Blumengruß und einem „Happy Willkommen“. Ein Gottesdienst im Syro-Malabarischen Ritus, den Pater Joy mit seinem Heimatpfarrer zelebrierte, dauert 90 Minuten und wird von zahlreichen Gesängen begleitet. Auch die deutsche Besuchergruppe steuerte zwei Lieder bei.

Nach dem Gottesdienst ging es zur Familie Pater Joys, wo ein üppiges, regionaltypisches Mittagessen bereit stand. Auf Bananenblättern wurde Reis mit verschiedenen Beilagen und Soßen angeboten, natürlich mit scharfen Gewürzen und mit den Fingern ohne Besteck gegessen. Bei der Rückfahrt zum Hotel gab es noch eine Einladung ins Haus seiner Schwester zu Tee und Kuchen. Und unter den neugierigen Blicken aller Damen wurde das Anlegen eines Saris an einem „bayerischen Modell“ gezeigt. Die Herren klatschten bei der Vorführung anerkennend Applaus.

Am 9. Tag ihrer Indienreise ging es für die Reisegruppe Brand-Nagel nach Munnar, das inmitten weitläufiger Teeplantagen liegt. Die Stadt ist mit ihren 30.000 Einwohnern das Zentrum von Indiens höchstgelegenem Tee- und Gewürzanbau. Auf jedem freien Quadratzentimeter Hangfläche drängt sich das seltsame Muster der Teesträucher, die von unzähligen kleinen Erntewegen und -gängen durchzogen sind. Die Hänge und Täler rund um Munnar sehen wie ein endloser Garten aus. Hier konnten Teepflückerinnen bei der Arbeite beobachtet werden. Auch die hier gelegene Teefabrik mit Museum wurde besucht, wo alles zur Herstellung von weißem, grünem und schwarzem Tee gezeigt wurde. Ganze Taschen voll davon werden natürlich als Mitbringsel mit nach Hause gebracht! Bild: ld
Am 9. Tag ihrer Indienreise ging es für die Reisegruppe Brand-Nagel nach Munnar, das inmitten weitläufiger Teeplantagen liegt. Die Stadt ist mit ihren 30.000 Einwohnern das Zentrum von Indiens höchstgelegenem Tee- und Gewürzanbau. Auf jedem freien Quadratzentimeter Hangfläche drängt sich das seltsame Muster der Teesträucher, die von unzähligen kleinen Erntewegen und -gängen durchzogen sind. Die Hänge und Täler rund um Munnar sehen wie ein endloser Garten aus. Hier konnten Teepflückerinnen bei der Arbeite beobachtet werden. Auch die hier gelegene Teefabrik mit Museum wurde besucht, wo alles zur Herstellung von weißem, grünem und schwarzem Tee gezeigt wurde. Ganze Taschen voll davon werden natürlich als Mitbringsel mit nach Hause gebracht!
 
Kommentare

Um Kommentare verfassen zu können, müssen Sie sich anmelden.

Bitte beachten Sie unsere Nutzungsregeln.

Klicken Sie hier für mehr Artikel zum Thema:
Zum Fortsetzen bitte

Sie sind bereits eingeloggt.

Um diesen Artikel lesen zu können, benötigen Sie ein OnetzPlus- oder E-Paper-Abo.