Ein besonderes Erlebnis für die Indienreisenden aus Brand und Nagel war der Gottesdienst in der Heimatpfarrei von Pater Joy. In der Pfarrkirche von Pottankad konnte er vor 14 Jahren seine Primiz feiern. Empfangen wurden die Besucher von den Kindern der Pfarrei mit einem Blumengruß und einem „Happy Willkommen“. Ein Gottesdienst im Syro-Malabarischen Ritus, den Pater Joy mit seinem Heimatpfarrer zelebrierte, dauert 90 Minuten und wird von zahlreichen Gesängen begleitet. Auch die deutsche Besuchergruppe steuerte zwei Lieder bei.
Nach dem Gottesdienst ging es zur Familie Pater Joys, wo ein üppiges, regionaltypisches Mittagessen bereit stand. Auf Bananenblättern wurde Reis mit verschiedenen Beilagen und Soßen angeboten, natürlich mit scharfen Gewürzen und mit den Fingern ohne Besteck gegessen. Bei der Rückfahrt zum Hotel gab es noch eine Einladung ins Haus seiner Schwester zu Tee und Kuchen. Und unter den neugierigen Blicken aller Damen wurde das Anlegen eines Saris an einem „bayerischen Modell“ gezeigt. Die Herren klatschten bei der Vorführung anerkennend Applaus.














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