Brand (VG Neusorg)
05.02.2021 - 13:09 Uhr

Vom schwebenden zum schwimmenden Schlachthaus

Das Tauwetter in den vergangenen Tagen ließ einen kleinen See am Fuße der Stützen des Schlachthauses entstehen. Nun hat Brand vorübergehend ein „über dem Wasser schwebendes Schlachthaus“.

Das Tauwetter in den vergangenen Tagen ließ einen kleinen See am Fuße der Stützen des Schlachthauses entstehen. Nun hat Brand vorübergehend ein „über dem Wasser schwebendes Schlachthaus“. Bild: ld
Das Tauwetter in den vergangenen Tagen ließ einen kleinen See am Fuße der Stützen des Schlachthauses entstehen. Nun hat Brand vorübergehend ein „über dem Wasser schwebendes Schlachthaus“.

Eigentlich wollten die Brander nur das Schlachthaus sanieren, dann wurde mehr daraus: Weil der Untergrund feucht und weich war, stellte Architekt Peter Haimerl das Bauwerk auf Stelzen und taufte das Projekt "Schwebendes Schlachthaus". Auch "fliegendes Schlachthaus" wurde es zwischendurch genannt, doch das war des Guten zu viel. Denn eine Verbindung zum Untergrund ist durch die Stelzen immer vorhanden. Nun hat ergiebiger Regen für einen neuen Namen gesorgt: Man könne das Gebäude nun auch "schwimmendes Schlachthaus" nennen. Denn am Fuße der Stützen sammelte sich ein kleiner See mit Schmelzwasser. Da das Haus aber nicht gänzlich auf dem Wasser liegt und somit auch nicht direkt schwimmt, hat Brand dann eben ein "über dem Wasser schwebendes Schlachthaus".

 
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