Eigentlich wollten die Brander nur das Schlachthaus sanieren, dann wurde mehr daraus: Weil der Untergrund feucht und weich war, stellte Architekt Peter Haimerl das Bauwerk auf Stelzen und taufte das Projekt "Schwebendes Schlachthaus". Auch "fliegendes Schlachthaus" wurde es zwischendurch genannt, doch das war des Guten zu viel. Denn eine Verbindung zum Untergrund ist durch die Stelzen immer vorhanden. Nun hat ergiebiger Regen für einen neuen Namen gesorgt: Man könne das Gebäude nun auch "schwimmendes Schlachthaus" nennen. Denn am Fuße der Stützen sammelte sich ein kleiner See mit Schmelzwasser. Da das Haus aber nicht gänzlich auf dem Wasser liegt und somit auch nicht direkt schwimmt, hat Brand dann eben ein "über dem Wasser schwebendes Schlachthaus".
Brand (VG Neusorg)
05.02.2021 - 13:09 Uhr
Vom schwebenden zum schwimmenden Schlachthaus
von Bertram Nold
Klicken Sie hier für mehr Artikel zum Thema:
Meistgelesene Artikel
Zum Fortsetzen bitteE-Mail eingeben
Sie sind bereits eingeloggt.
Um diesen Artikel lesen zu können, benötigen Sie ein OnetzPlus- oder E-Paper-Abo.













Um Kommentare verfassen zu können, müssen Sie sich anmelden.
Bitte beachten Sie unsere Nutzungsregeln.