Die Feuerwehr Brudersdorf feiert in diesem Jahr ihr 150-jähriges Bestehen. Die Vorbereitung der Feier stand auch im Mittelpunkt der Jahreshauptversammlung im Jugendwerk.
Vorsitzender Markus Götz richtete den Blick zunächst auf das zurückliegende Vereinsjahr. Termine ließen sich pandemiebedingt an zwei Händen abzählen. Der Festausschuss hat seine Arbeit wieder intensiviert. Festleiter Franz Dotzler berichtete von zahlreichen Sitzungen im vergangenen Vereinsjahr. Er skizzierte kurz den Planungsstand zum Gründungsjubiläum. Arbeiten für das Fest wurden verteilt.
Am Freitag, 17. Juni, beginnt das Jubiläum mit der Band „Grögötz Weißbir“. Samstagabend (18. Juni) sorgt die Band „Rundumadum“ für Stimmung. Der Sonntag beginnt mit einem Festgottesdienst. Nach Frühschoppen und Mittagstisch beginnt um 14 Uhr der Festzug. Alle Informationen sind auf der Homepage www.ff-brudersdorf.de zusammengetragen.
In seinem Grußwort ging Nabburgs Bürgermeister Frank Zeitler auf die Anforderungen der Feuerwehren in unsicheren Zeiten ein und dankte für den Einsatz. Als Schirmherr ist er besonders ins Fest eingebunden. Kreisbrandmeister Andreas Ringlstetter dankte den Kameraden dafür, auch in Pandemiezeiten die Einsatzbereitschaft aufrecht erhalten zu haben. Von steigenden Einsatzzeiten berichtete Kommandant Anton Schmal. Zehn Einsätze waren 2021 zu verbuchen. Darunter waren drei Brände und fünf technische Hilfeleistungen. Aktuell sei die Normalisierung des Ausbildungsbetriebs ein Ziel. Im Anschluss an die Jahreshauptversammlung stand ein Fototermin für das Jubiläum auf dem Programm.













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