Die Premiere ist vollauf gelungen. Das erste Dorffest beim neuen Feuerwehrhaus im Georgenberger Ortsteil Hinterbrünst hat die Erwartungen erfüllt, wenn nicht übertroffen. „Hier lässt sich feiern“, stellten viele Besucher fest. Das Areal beim Feuerwehrdomizil war am Sonntag Treffpunkt für viele Gäste aus der näheren und auch etwas weiteren Umgebung.
„Herzlich willkommen zu unserem Dorffest“, sagten den Besuchern Feuerwehr-Vorsitzende Stephanie Stahl und Kommandant Konstantin Völkl, auch im Namen von Albert Scheinkönig (Vorsitzender der Soldaten- und Kriegerkameradschaft Brünst) und Michael Stahl, Sprecher des Kapellenausschusses. Das Wetter passte nahezu wie eine Eins – nicht zu heiß – und lud förmlich zum Feiern ein. Dafür hatten die Veranstalter das Gelände prächtig herausgeputzt.
Eine Tasse Kaffee oder eine mehr, dazu Torte oder leckerer Kuchen? Das lässt sich machen: Bei der großen Auswahl hatten viele sozusagen „die Qual der Wahl“. Auch für eine Brotzeit waren Feuerwehr, SKK und Kapellenausschuss bestens gerüstet. Unter anderem kamen Fischspezialitäten hervorragend an. Das Abendessen daheim konnte somit ausfallen.
Auch die Kinder kamen voll auf ihre Kosten. So war es etwa für die Jüngsten unter ihnen eine Riesengaudi, ihre Zielsicherheit an der Kübelspritze unter Beweis zu stellen oder in der Hüpfburg zu toben.
Die prächtige Stimmung war auch mit ein Verdienst des Duos „Merlin“. Merlin Ritzer am Akkordeon und sein Vater Norbert an der Gitarre sorgten vor allem mit volkstümlichen Liedern, unter anderem aus Böhmen und dem Egerland, und Schlagern für prächtige Feststimmung und erhielten viel Beifall. Am Ende galt der Dank den vielen fleißigen Mitorganisatoren und Helfern, die zum Gelingen der Dorffete ihren Beitrag geleistet hatten.













Um Kommentare verfassen zu können, müssen Sie sich anmelden.
Bitte beachten Sie unsere Nutzungsregeln.