18.06.2019 - 16:06 Uhr
BurglengenfeldOberpfalz

Neue Chefärztin eine "alte Bekannte"

Der bisherige Leiter der Anästhesie und Intensivmedizin, Dr. Bernhard Kellner, will beruflich neue Wege gehen. Nun wird seine Nachfolgerin an der Asklepios Klinik im Städtedreieck vorgestellt.

Felix Rauschek und Dr. Michael Schütz stellten Dr. Heike Hofmann als neue Leiterin der Anästhesie und Intensivmedizin vor.
von Externer BeitragProfil

Mit Dr. Heike Hofmann aus Regensburg übernimmt zum 1. Juli eine "alte Bekannte" die Abteilung. Wie die Klinik mitteilt, war die 51-jährige Medizinerin bereits von 2010 bis 2012 am Burglengenfelder Krankenhaus Leitende Oberärztin, bevor sie als Chefärztin an das damalige Evangelische Krankenhaus wechselte.

Geschäftsführer Felix Rauschek freute sich laut Mitteilung, mit Dr. Hofmann eine ausgewiesene Expertin ihres Fachs als Chefärztin gewonnen zu haben. Ein besonderer Dank galt Dr. Kellner, der als Chefarzt Anästhesie/Intensivmedizin und Ärztlicher Direktor über viele Jahre hinweg gerade auch in schwierigen Zeiten einer der Garanten für Kontinuität an der Klinik gewesen sei. Wer seine Nachfolge als Ärztlicher Direktor antrete, darüber wolle man laut dem Geschäftsführer beizeiten informieren.

Geboren wurde Dr. Hofmann in Halle (Saale), wo sie auch am Klinikum der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg Medizin studierte und später als Oberärztin für Anästhesiologie und Operative Intensivmedizin tätig war. Nach einem Zwischenstopp am Sanitätszentrum der Bundeswehr ging es nach Burglengenfeld und danach weiter an das Evangelische Krankenhaus in Regensburg, wo sie bis zu dessen Übernahme durch die Barmherzigen Brüder die Abteilung für Anästhesie leitete. Seit 2017 ist Dr. Hofmann am Krankenhaus der Barmherzigen Brüder tätig. Während ihrer Zeit am Evangelischen Krankenhaus studierte sie zudem erfolgreich an der Medizinischen Universität Wien und schloss mit einem "Master of Science Interdisziplinäre Schmerztherapie" ab.

Wie es in der Mitteilung weiter heißt, will die neue Chefärztin den bereits sehr hohen Standard der Anästhesie und Intensivmedizin fortzuführen. Darüber hinaus müsste man sich angesichts des fortwährend rasanten medizinischen und technischen Fortschritts permanent weiterentwickeln.

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