Es ist durchaus nicht nur für die Medizin ein elementarer Unterschied, ob man jung oder alt ist. Bei den einen sind im Krankheitsfall Diagnostik und Therapie meist unkompliziert, sind Komplikationen selten und die Verweildauer im Krankenhaus kurz - beim alten Patienten kommen zur akuten Erkrankung dagegen häufig gleich mehrere andere Krankheiten hinzu.
Warum und wie eine sogenannte "Multimorbidität" verhindert, dass typische Therapien nicht so einfach greifen, auch darüber geht es an diesem Montag, 11. März ab 19 Uhr in dem Vortrag "Junge Patienten - alte Patienten. Was bedeutet Altersmedizin? Warum benötigen ältere Patienten eine etwas andere Medizin?", der im Vortragsraum der Asklepios Klinik im Städtedreieck stattfindet. Im Rahmen der "Klinik im Dialog"-Reihe informieren Dr. Josef Zäch, Chefarzt Innere Medizin, und seine Leitende Oberärztin, Paula Loibl, über Hintergründe und Anwendung einer erfolgreichen Altersmedizin, die einen geriatrischen Blick ohne fachspezifische Scheuklappen benötigt. Gerade mit Blick auf die Notwendigkeit einer oft eine langwierigen Krankenhausbehandlung, Reha und nicht selten Akutgeriatrie stellt Dr. Zäch klar: "Wir wollen eine Dauerpflege möglichst verhindern." Der Eintritt ist frei.













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