Burkhardsrieth bei Pleystein
28.08.2020 - 10:14 Uhr

Burkhardsrieth: Ab Montag Straßenbauarbeiten

Zur endgültigen Abstimmung der Bauarbeiten zum Ausbau und Sanierung der Straße von Burkhardsrieth nach Isgier werfen zweite Bürgermeisterin Andrea Lang, Helmut Auer, Firma Dankerl, Bau-GmbH und der Moosbacher Rathauschef Armin Bulenda (von links) einen Blick auf den Plan. Bild: bey
Zur endgültigen Abstimmung der Bauarbeiten zum Ausbau und Sanierung der Straße von Burkhardsrieth nach Isgier werfen zweite Bürgermeisterin Andrea Lang, Helmut Auer, Firma Dankerl, Bau-GmbH und der Moosbacher Rathauschef Armin Bulenda (von links) einen Blick auf den Plan.

Voraussichtlich am Montag, 31. August, beginnen die Ausbauarbeiten an der Straße von Burkhardsrieth nach Isgier. Die Stadt Pleystein und der Markt Moosbach führen diese Maßnahme als gemeindeübergreifendes Projekt gemeinsam durch. Die Federführung übernimmt die Stadt Pleystein entsprechend einer mit dem Markt Moosbach abgeschlossenen Vereinbarung.

Am Donnerstagmorgen traf sich zweite Bürgermeisterin Andrea Lang mit ihrem Moosbacher Amtskollegen Armim Bulenda zur Abklärung letzter organisatorischer Frage. Diese interkommunale Zusammenarbeit werteten Lang und Bulenda als konstruktiv und vor allem mit Blick auf weitere Projekte als vorteilhaft. Die Straße wird auf einer Länge von 1.890 Meter durch Oberbauverstärkung saniert und ausgebaut. Der auszubauende Straßenteil im Bereich der Stadt Pleystein ist 595 Meter lang, auf dem Gebiet des Markts Moosbach liegen 1295 Meter. Mit der Oberbauverstärkung wird eine Frostsicherheit der Straße erreicht, ein Merkmal, das diese Straße bisher nicht hatte. Verbunden mit den Arbeiten ist auch die geregelte Ableitung des Oberflächenwassers durch Herstellung regelkonformer Längs- und Quergefälle.

Die Bauzeit beträgt rund drei Monate. Während dieser Zeit ist dieser Straßenabschnitt für den Verkehr komplett gesperrt.

Der Bauauftrag ging an die Firma Dankerl Bau-GmbH, Cham-Selling, als wirtschaftlichstem Bieter mit der Angebotssumme von 572.580 Euro. Der Freistaat Bayern fördert die Maßnahme mit 79,8 Prozent. Diese hohe Förderung war möglich, weil Pleystein und Moosbach zum Zeitpunkt der Antragstellung Stabilisierungshilfen erhielten.

 
Kommentare

Um Kommentare verfassen zu können, müssen Sie sich anmelden.

Bitte beachten Sie unsere Nutzungsregeln.

Klicken Sie hier für mehr Artikel zum Thema:
Zum Fortsetzen bitte

Sie sind bereits eingeloggt.

Um diesen Artikel lesen zu können, benötigen Sie ein OnetzPlus- oder E-Paper-Abo.