Am 2. April verstarb Josef Hönig. Er wurde am 25. März 1947 als zweites von zwei Kindern in Isgier geboren. Auf dem elterlichen Bauernhof erlernte er alles, was zur Führung eines landwirtschaftlichen Betriebes notwendig ist. Josef Hönig arbeitete 30 Jahre lang als Maschinist im Straßenbau. Daneben betrieb er mit seinen Eltern die Landwirtschaft in Isgier. 1988 traf ihn mit dem Tod seiner Mutter ein schwerer Schicksalsschlag. Er gab seine Arbeit im Straßenbau auf, um gemeinsam mit dem Vater den Hof zu betreiben.
Der Vater verstarb im Jahr 2000. Danach bewirtschaftete Hönig den Bauernhof, um dann 2008 die Landwirtschaft aufzugeben. 2011 erkrankte Josef Hönig schwer, hatte die Erkrankung jedoch nach einigen Operationen gut im Griff. Dann zog er zur Familie seiner Schwester nach Vohenstrauß und fühlte sich dort gut aufgehoben. Hönig war ein eifriger Kirchgänger, zunächst in Burkhardsrieth, später in Weiden oder auf dem Fahrenberg. Kurz vor seinem Tod wurde er krank, nach wenigen Tagen schlief er im Kreis der Familie friedlich ein.












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