Autofahrer aus dem Landkreis Schwandorf stirbt bei Unfall östlich von Cham

Cham in der Oberpfalz
14.01.2023 - 19:37 Uhr

Ein 61-jähriger Mann aus dem Landkreis Schwandorf ist bei einem Frontalzusammenstoß auf der B20 bei Runding am Samstagnachmittag verstorben. Der Fahrer hatte zuvor einen Frontalzusammenstoß verursacht. Es gab weitere Schwerverletzte.

Polizei und Rettungskräfte waren am Samstag bei einen Frontalzusammenstoß unweit von Cham (Landkreis Cham) gefordert. Der Unfall forderte einen Toten. Es war ein 61-jähriger Autofahrer aus dem Landkreis Schwandorf. Außerdem gab es weitere, teils schwer verletzte Personen - unter ihnen ein Kind.

Gegen 13 Uhr war am Samstag, 14. Januar, ein 61-Jähriger aus dem Landkreis Schwandorf mit seinem Mazda auf der Bundesstraße 20 in Richtung Cham unterwegs. Bei Runding (Landkreis Cham) zog der Mazda auf Höhe der Brücke über den Regen aus bislang unbekannter Ursache auf die Gegenfahrbahn.

Zum selben Zeitpunkt befuhr ein 44-Jähriger aus dem Landkreis Cham mit seinem Ford die B20 in Richtung Furth im Wald. Mit ihm Fahrzeug befand sich auf der Rücksitzbank sein 8-jähriger Sohn. Auf der Brücke über den Regen kam zu einem Frontalzusammenstoß zwischen dem Mazda und dem Ford.

Das Fahrzeug des 61-Jährigen wurde durch die Wucht des Aufpralls zurück auf die ursprüngliche Fahrspur geschleudert. Hinter dem 61-Jährigen fuhr eine 33-Jährige aus dem Landkreis Landshut mit ihrem Skoda. Mit im Fahrzeug befanden sich zwei weiteren Personen. Die 33-Jährige fuhr dann in die rechte Fahrzeugseite des Mazda des 61-Jährigen. Der MazdaFahrer aus dem Landkreis Schwandorf wurde durch den Zusammenstoß tödlich verletzt und verstarb noch an der Unfallstelle.

Der 44-Jährige Fahrer des Ford sowie der 8-Jährige Sohn wurde mit schweren Verletzungen ins Uni-Klinikum Regensburg eingeliefert. Die 33-Jährige Fahrerin sowie die zwei weiteren Pkw-Insassen im Skoda wurden mit mittelschweren Verletzungen in umliegenden Krankenhäusern eingeliefert.

Den Rettern bot sich das Bild, dass drei total demolierte Fahrzeuge auf der Bundesstraße standen, die übersät war mit Trümmerteilen. Der Gesamtschaden beläuft sich auf rund 31 000 Euro. Die Bundesstraße 20 blieb bis zum Abschluss der Rettungs- und Bergemaßnahmen, sowie der polizeilichen Verkehrsunfallaufnahme, zu der auch ein Sachverständiger hinzugezogen wurde, für mehrere Stunden gesperrt. Zeugen, die den Unfall beobachtet haben, werden gebeten, sich mit der Polizeiinspektion Cham unter der Telefonnummer 09971/85450 in Verbindung zu setzen.

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