Als Reaktion auf den Krieg in der Ukraine stellt der Deutsch-Tschechische Zukunftsfonds Fördergelder für Hilfsprojekte bereit. In diesen Tagen sei das „gemeinsame Wirken der Zivilgesellschaften über die Grenzen hinweg“ besonders wichtig, teilte eine Sprecherin am Donnerstag in Prag mit.
Unterstützt werden demnach grenzüberschreitende deutsch-tschechische Initiativen. Dabei kann es sich um Hilfe für ankommende Ukraine-Flüchtlinge oder um humanitäre Aktivitäten handeln, die zum Ziel haben, das Leid in der Ex-Sowjetrepublik zu lindern. Auch Benefizkonzerte werden gefördert.
Die maximale Förderhöhe liegt bei 4000 Euro je Projekt. Die Anträge können jederzeit eingereicht werden. Der Deutsch-Tschechische Zukunftsfonds besteht seit 1997 und fördert gezielt Projekte, die Menschen aus den beiden Nachbarstaaten zusammenbringen sollen. Er wird von den Regierungen in Berlin und Prag finanziert.
Informationen zum Förderprogramm, auf Deutsch
© dpa-infocom, dpa:220303-99-373051/2












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