Vor 25 Jahren wurde die Dorfkapelle in Döswitz erbaut und eingeweiht. Der Schnaittenbacher Pfarrer Josef Irlbacher erinnerte in einem feierlichen Dankgottesdienst vor der schmucken Kapelle daran. Recht zahlreich nahmen die Gläubigen aus Döswitz selbst, aber auch aus Kemnath und Umgebung daran teil.
In den 90er-Jahren des vorigen Jahrhunderts gründete sich ein Kapellenverein, der in den Jahren 1995/96 die Kapelle als Ersatz für die einige Jahre vorher abgerissene Kapelle erbaute und der Mutter Gottes widmete. Das Kirchlein ist im neugotischen Stil errichtet und weist einen Grundriss von vier mal fünf Metern auf. Das ziegelgedeckte Satteldach krönt ein Glockentürmchen mit einem goldfarbenen Kreuz. Über der Eingangstür wölbt sich ein Band mit der Inschrift „Ave Maria“. Die alte wie die neue Dorfkapelle von Döswitz haben auch Eingang in das Kapellenbüchlein von Helmut Richter gefunden.
Pfarrer Josef Irlbacher ging in seiner Predigt auf die Bedeutung einer Kapelle für ein Dorf ein. Ein solches Kirchlein solle erinnern und ermahnen, die Mitte nicht zu vergessen. Nach dem Gottesdienst stärkten sich die Gottesdienstbesucher bei einer Brotzeit.














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