Die Verkehrspolizeiinspektion (VPI) Amberg) hat am Freitag mehrere Verkehrskontrollen abgehalten. In Ebermannsdorf etwa von 8 bis 12.30 Uhr auf der B85 im 100-km/h-Bereich. Hierbei kam es zu insgesamt 109 Beanstandungen, 59 im Verwarnungsbereich, 50 Verkehrsteilnehmer müssen mit einer Anzeige rechnen. "Die traurigen Tagessieger" kommen laut einer Pressemitteilung aus dem Raum Schwandorf und Neunburg. Ein Audi-Fahrer wurde mit seinem Fahrzeug mit Tempo141 gemessen. Er muss mit einem Bußgeld in Höhe von 200 Euro und einem Punkt in Flensburg rechnen. Bei einem weiteren Verkehrssünder handelt es sich um den Fahrer einer Sattelzugmaschine samt Anhänger. Dieser überschritt seine zulässige Höchstgeschwindigkeit von Tempo 60 um 43 km/h. Ihn erwarten nun ein Fahrverbot von 1 Monat, 255 Euro Bußgeld und zwei Punkte in der Verkehrssünderdatei. Der dritte im Bunde war ein Audi-SUV-Fahrer, der samt Anhänger seine erlaubte Höchstgeschwindigkeit von 80 km/h um 35 km/h überschritt. Er muss nun wie der Lk- Fahrer zuvor mit einem Monat Fahrverbot, 255 Euro Bußgeld und zwei Punkten in Flensburg rechnen.
In Vilseck war die VPI von 15 bis 20.30 Uhr vor Ort. Es gab 53 Beanstandungen. 14 Verstöße lagen im Bereich einer Verwarnung und 29 im Bereich einer Verkehrsordungswidrigkeitenanzeigen. Der "Tagesschnellste" wurde bei erlaubten 70 km/h mit 121 km/h gemessen. Den Verkehrsteilnehmer erwartet nun höchstwahrscheinlich ein Bußgeld in Höhe von 320 Euro, zwei Punkte in Flensburg und ein Fahrverbot von einem Monat.
Schließlich waren die Beamten noch von 15.45 bis 20.30 Uhr in der Gemeinde Kümmersbruck. Bei erlaubten Tempo 100 kam es während der Messzeit zu 20 Beanstandungen. Hierbei lagen neun im Bereich einer Verkehrsordnungswidrigkeitenanzeige und davon ein Verkehrsteilnehmer im Bereich eines Fahrverbotes. Die restlichen Verkehrsteilnehmer kommen mit einer Verwarnung davon. 480 Euro Bußgeld, zwei Punkte in der Verkerhssünderdatei und ein Monat Fahrverbot erwarten den „Tagesschnellsten“, der mit 164 km/h gemessen wurde. Am Tag darauf wurde an selbiger Messstelle nochmals, im Zeitraum von 7.30 bis 12.45 Uhr, gemessen. Hierbei kam es zu insgesamt 26 Beanstandungen, sieben Verwarnungen und 19 Verkehrsordnungswidrigkeitenanzeigen.













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