20.11.2020 - 17:40 Uhr
EbnathOberpfalz

Baustelle in der Ebnather Kösseinestraße ist abgeschlossen

Die einsturzgefährdete Stützmauer steht wieder wie eine Eins. Die Ebnather Kösseinestraße ist wieder für den Verkehr freigegeben.

Nun hat die Kösseinestraße wieder ein „Gesicht“. Darüber freuen sich (von links) Ebnaths Zweiter Bürgermeister Michael Sticht, Albert Hofmann von der VG Neusorg, Bauleiter Erwin Schraml und Maja Ruesch vom Büro Wittmann aus Marktredwitz.
von Autor SOJProfil

In der Juni-Sitzung hatte der Gemeinderat zusammen mit Bürgermeister Wolfgang Söllner den Beschluss gefasst, die einbruchgefährdete Stützmauer in der Kösseinestraße zu erneuern. Die Submission fand am 27. Juli statt. Bereits in der Augustsitzung vergab der Gemeinderat das Bauvorhaben an den wirtschaftlichsten Bieter, nämlich an die Baufirma Bauer aus Erbendorf.

Am 28. September dieses Jahres starteten die Bauarbeiten. Die alte Mauer musste abgetragen werden und die neue Mauer mit Ortbeton wurde erstellt. In der Zwischenzeit ist die Mauer fertiggestellt und die Fahrbahn in diesem Teilbereich erneuert. Zusätzlich wird demnächst noch ein Metallstab-Gitterzaun zur Herstellung der Verkehrssicherheit angebracht. Am Donnerstag dieser Woche erfolgte die Abnahme der Baumaßnahme durch Maja Ruesch vom Statikbüro Wittmann aus Marktredwitz. Mit dabei waren Zweiter Bürgermeister Michael Sticht, Albert Hofmann vom Bauamt der Verwaltungsgemeinschaft Neusorg und der Bauleiter der Firma Bauer, Erwin Schraml.

In Ebnath ist auch der ökologische Sektor einen Blick wert

Ebnath

Sticht bedankte sich bei allen Beteiligten für die zügige Abwicklung der Baustelle. Sein Dank galt auch allen Anwohnern, die durch die Baumaßnahme doch die eine oder andere Behinderung in Kauf nehmen mussten. Die Straße ist ab sofort wieder für den Verkehr freigegeben.

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