Vor wenigen Tagen feierte Inge Stich ihren 85.Geburtstag. Geboren wurde die ehemalige Vorsitzende der Ebnather Frauen-Union am 27. Februar 1936 in Schalkau (Thüringen). Zusammen mit drei Geschwistern verbrachte sie dort ihre Kindheit. Ihre Wurzeln reichten aber immer wieder in das Elternhaus der Mutter, der Mauth-Bräu in Mühlbühl, zurück. Im Kreise der großen Familie und ihrem Großvater, dem Besitzer der Mauth-Bräu, verbrachte sie alle Ferien auf dem Anwesen. Die Familie zog 1954 ins Fichtelgebirge zurück.
Die Jubilarin übte ihren Friseurberuf in Marktredwitz, Marktleuthen, Neubau und zuletzt in Ebnath aus. Hier lernte sie auch ihren späteren Ehemann Karl Stich kennen. 1961 wurde Hochzeit gefeiert. Aus der Ehe gingen die Kinder Renate, Hans und Marion hervor. Nach elf Ehejahren starb der Gatte im Alter von nur 36 Jahren. 1996 musste Inge Stich einen weiteren Schicksalsschlag ertragen: Ihr Bruder Alfred kam mit 50 Jahren bei einem Sportflugzeugabsturz bei Bayreuth ums Leben.
Gemeinsam mit den Schwiegereltern führte sie das Bekleidungsgeschäft mit Schneiderei in Selb, Ebnath und Kemnath weiter. Zwischenzeitlich kann sich die 85-Jährige über acht Enkel und einen Urenkel freuen. Aufgrund der Corona-Pandemie war keine große Feier möglich. Trotzdem gratulierten gemäß den Hygienevorschriften Familienmitglieder, Freunde und Bekannte.
Natürlich gratulierten auch Bürgermeister Wolfgang Söllner für die Gemeinde und die Vorsitzende der Frauen-Union Petra Becher. Schriftlich oder telefonisch gratulierten noch der CSU-Ortsverband, Pfarrer Anish George, der FGV und OGV, Landrat Roland Grillmeier, MdB Albert Rupprecht und sogar Ministerpräsident Markus Söder. Sie alle wünschten der Jubilarin alles Gute für den weiteren Lebensweg.













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