Ebnath
11.11.2019 - 12:37 Uhr

Kultur und Kneitinger

Reisen bildet. Eine Abordnung der Ebnather CSU macht sich unter Leitung von Rudolf Rubenbauer auf den Weg nach Regensburg.

Bild zeigt die Reisegruppe aus Ebnath mit ihrem Stadtführer, Monsignore Harald Scharf (3.v.li) vorm "Kneitingerbräu" in Regensburg. Bild: soj
Bild zeigt die Reisegruppe aus Ebnath mit ihrem Stadtführer, Monsignore Harald Scharf (3.v.li) vorm "Kneitingerbräu" in Regensburg.

Eine Abordnung der Ebnather CSU hatte sich unter Leitung von Rudolf Rubenbauer in die Hauptstadt des Regierungsbezirks nach Regensburg aufgemacht. Die interessante Reise zum Unesco Welterbe Regenburg und zur Donaumetropole begann für die Reisenden auf dem Bahnhof in Marktredwitz. Mit dem Zug ging es Richtung Süden. Während der Fahrt wurden die Reisenden von ihrem Reiseleiter bereits zum ersten Mal positiv überrascht. Er hatte für alle gebratene Ente, Fleischpflanzerl und alkoholfreies „Fischbachbier“ dabei. Angekommen in Regensburg führte eine Wanderung zunächst vom Hauptbahnhof in die bekannte Brauereigaststätte Kneitinger. Nach einem Weißwurstfrühstück kündigte Reiseleiter Rudi Rubenbauer einen bekannten Stadtführer an. Kein geringerer als Monsignore Harald Scharf, der aus Ebnath stammt, führte die Reisegruppe nach dem gemeinsamen Mittagessen durch die Innenstadt. Fachmännisch erklärte er das gut erhaltene mittelalterliche Zentrum. Natürlich durfte ein weiteres wichtiges Wahrzeichen Regensburgs, der gotische Dom aus dem 13. Jahrhundert mit seinen Zwillingstürmen, nicht fehlen. Anschließend trennten sich die Wege. Die Frauen begannen eine Shoppingtour durch Regensburg. Die Männer waren mit „ihrem Harald“ noch in der Innenstadt unterwegs. Anschließend lud dieser seine Begleiter zu sich nach Hause ein. Beim Kneitinger traf sich die Reisegruppe schließlich wieder. Viel zu schnell verging der abwechslungsreiche Tag. Gegen Abend wurde die Heimreise wieder mit dem Zug angetreten.

 
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