Kein Platz blieb frei beim traditionellen Jahresabschluss der Ebnather CSU im Gasthof Bergblick. Der Ortsvorsitzende und Bürgermeisterkandidat Wolfgang Söllner konnte zum ersten Mal eine Anzahl von über 80 Mitgliedern und Unterstützern des Ortsverbandes willkommen heißen. Besonders freute er sich, dass auch der ehemalige Vorsitzende Oskar Riedl aus Döhlau die weite Anreise nicht gescheut hatte. Auch MdL Tobias Reiß war gekommen.
In seiner Ansprache ließ Söllner das Jahr 2019 Revue passieren und sprach dabei auch die Vielzahl an Veranstaltungen an, die mit Hilfe der Mitglieder auf die Beine gestellt werden konnten. Als Beispiele für das große Engagement des Ortsverbandes wurden unter anderem das Aufstellen der Wanderbänke zusammen mit dem Ebnather Fichtelgebirgsverein, der Arbeitseinsatz beim Beachvolleyballfeld in der Selingau, die Berlinfahrt zusammen mit der Feuerwehr und das Ausrichten des Sommerfestes auf dem Zeckenberg genannt.
Ein Highlight sei zudem der Vortrag des paralympischen Skifahrers Gerd Schönfelder im voll besetzten Pfarrsaal gewesen. Bei den verschiedenen Veranstaltungen konnten das Jahr über wieder mehrere Spenden für gute Zwecke erlöst werden. Auch die gute Zusammenarbeit mit der Frauen-Union und der Jungen Union wurde gelobt, die ebenso sehr aktiv am gesellschaftlichen Leben in Ebnath teilgenommen hätten. Hierbei wurden als Beispiele das Johannisfeuer, die Musikveranstaltung "Querbeats" in der Pelzerhalle oder das Gestalten der Maiandacht in Hermannsreuth genannt. Söllner bedankte sich bei den vielen Unterstützern und freute sich, dass auch die Zusammenarbeit mit den anderen Vereinen in der Gemeinde so harmonisch verlaufe.
Auch politisch sei es ein durchaus gelungenes Jahr gewesen. Ein großer Erfolg sei der Einzug von Christian Doleschal aus dem Nachbarort Brand in das Europäische Parlament gewesen. Neben den guten Kontakten zu MdL Reiß habe man nun auch einen engen Draht nach Brüssel. Neben der Nominierung des Bürgermeisterkandidaten bereits im Mai sei es außerdem gelungen, ein tolles Team von 24 Gemeinderatskandidaten (plus 2 Ersatzkandidaten) zu nominieren. Der große Zusammenhalt zeige sich nicht nur bei der großen Teilnehmerzahl zum Jahresabschluss, sondern auch in der Mitgliederzahl. Es konnten acht Mitglieder in der CSU-Familie begrüßt werden.
Söllner blickte auch voraus in das kommende Jahr 2020. Man gehe mit Demut, aber auch mit Selbstbewusstsein in die Kommunalwahl.













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