Das Musikduo „Werner und Herbert“ sorgte mit Akkordeon und Gitarre schnell für eine gute Stimmung im Saal des Hauses. Nachdem Christa Schiener ein Faschingsgedicht vorgetragen hatte, spielte sie im Sketch „Wetter-Häusl“ den männlichen Teil eines Ehepaars im Trachtenlook. Die Ehefrau stellte Marita Kuchenreuther dar. Sie testeten unter Beifall das „Stimmungsbarometer“ in ihrer Ehe aus.
Lustig ging es auch in der Büttenrede weiter. Christa Schiener, als Putzfrau verkleidet, zeigte die vielfältigen Aufgaben einer Hausfrau auf, zum Beispiel schlüpfte sie in die Rollen einer Köchin, einer Altenpflegerin, einer Mutter und einer Schneiderin. Zur Pause konnten sich die Gäste mit Kaffee und Kuchen vom Büfett stärken.
Anschließend sorgte eine lustige Verlosung für viel Gelächter. Ein Senior freute sich über ein Glückslos, das ihm eine komplette Jagdausrüstung zusicherte. Als er seinen Gewinn abholte, stellte sich heraus, dass er eine Fliegenpatsche gewonnen hatte.
Andere freuten sich unter anderem über eine Selbstbildkamera, die sich als Spiegel entpuppte. Wieder ein anderer Glückspilz gewann einen Scharfmacher in Form eines Pfefferstreuers. Beim Sketch „Otto und Emma im Theater“, gespielt von Christa Schiener und Marita Kuchenreuther, wurden die Lachmuskeln der Senioren nochmals kräftig strapaziert. Bevor die Gäste den Heimweg antraten, gab es für alle noch eine kräftige Brotzeit, warmen Leberkäse mit Senf und frischen Semmeln. Vorsitzende Schiener bedankte sich bei den Firmlingen, die den Nachmittag mitgestaltet haben. So haben sie die Tische mit gedeckt, Geschirr wieder abgeräumt oder den Senioren Essen und Getränke zu ihren Plätzen gebracht.
Christa Schiener bedankte sich aber auch bei ihrem gesamten Team. Die Frauen seien bei der Organisation eine große Hilfe gewesen.













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