22.07.2020 - 11:59 Uhr
EdelsfeldOberpfalz

Jonglieren im eigenen Garten für den guten Zweck

FC Edelsfeld überbrückt trainingsfreie Zeit mit einer Aktion, die Spaß macht und Spenden einbrachte.

Bei der Spendenübergabe mit Manfred Rupprecht (First Responder, hinten, links), FC Edelsfeld-Vorsitzender Manfred Bär (vorne, Zweiter von rechts) sowie die Sponsoren: Markus Häckel und Bürgermeister Hans-Jürgen Strehl (hinten, Erster und Zweiter von rechts).
von Externer BeitragProfil

In den vergangenen Monaten waren auch die Jugendkicker des FC Edelsfeld gezwungen, coronabedingt mit Training und Spiel auszusetzen. Um der Langeweile entgegen zu wirken und auch um den Teamgedanken in dieser Phase hoch zu halten, haben sich die Jugendbetreuer von den A- bis zu den E-Junioren eine tolle Aktion ausgedacht und zusammen mit ihren Spielern umgesetzt. Jeder Aktive konnte zu Hause im heimischen Garten Balljonglieren und sich dabei filmen, heißt es in einer Presse-Info des Vereins. Das Video mit den meisten Kontakten konnte bis zu einem Stichtag eingesendet werden. Parallel gelang es einige Sponsoren zu gewinnen, die dieses Projekt finanziell unterstützten und je Ballkontakt eine Spende von je zehn Cent zusagten. Die eine Hälfte des Erlöses sollte der eigenen Jugendarbeit im Verein zu Gute kommen, die andere Hälfte einem guten Zweck. Der Vorstand des FC Edelsfeld entschloss sich, dies der ehrenamtlichen First Responder-Gruppe in der Gemeinde Edelsfeld zukommen zu lassen. Insgesamt wurde eine Gesamtsumme von 260 Euro erspielt. Am vergangenen Samstag trafen sich nun die Initiatoren zusammen mit den Sponsoren und Manfred Rupprecht, als Vertreter der First Responder, um die Spende offiziell zu überreichen. Als Sponsor für diese mehr als gelungene Aktion stand die LVM-Versicherung mit Markus Häckel sowie Bürgermeister Hans-Jürgen Strehl als Privatperson und ein weiterer privater Spender zur Verfügung. Vorsitzender Manfred Bär bedankte sich bei den Initiatoren für deren Engagement und natürlich bei den Unterstützern. Manfred Rupprecht bot im Gegenzug an, für die Jugendtrainer und Betreuer im Verein die eine oder andere Erste-Hilfe-Schulung zu machen, natürlich zu einem Zeitpunkt, wann dies auch wieder erlaubt und möglich sein wird. Der FC Edelsfeld nahm dieses Angebot natürlich gerne an. 

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