26.11.2019 - 14:47 Uhr
Ehenfeld bei HirschauOberpfalz

Neue Wege bei Feuerwehrausbildung

Die modulare Truppausbildung der bayerischen Feuerwehren wird dauernd aktualisiert und modernisiert. Inhalte werden verstärkt praktisch erarbeitet. Bei der Ehenfelder Wehr werden sie in der Ausbildung schon umgesetzt.

Fachkreisbrandmeister Ausbildung, Roland Kolbeck (von links), die Schiedsrichter Horst Kellner und Christoph Erras, Jugendwart Klaus Schlosser, Kreisbrandinspektor Martin Schmidt, 2. Kommandant Christian Lenk und Kreisbrandmeister Marco Weiß gratulieren den Teilnehmern zu den guten Leistungen.
von Fritz DietlProfil

Die neue Ausbildung umfasst das Basismodul, das sind die Grundtätigkeiten bei der Feuerwehr, es folgt das Modul Ausbildungs- und Übungsdienst. Die Ergänzungsmodule beinhalten standortbezogene Geräte und Besonderheiten. Dreizehn Mitglieder der Ehenfelder Jugendfeuerwehr, fünf Mädchen und acht Jungen, unterzogen sich der Prüfung für das Basismodul, die auch den Abschluss des Ausbildungsjahres bildete. Sie besteht aus einem theoretischen (50 Fragen) und einem praktischen Teil.

Per Losentscheid wurden die Aufgaben in Fahrzeugkunde, Feuerlöscher, Brustbundknoten und Strahlrohr geprüft. Das Schiedsrichterteam unter der Leitung von Fachkreisbrandmeister Ausbildung, Roland Kolbeck, bestand aus Kreisbrandinspektor Martin Schmidt, Kreisbrandmeister Marco Weiß und den Schiedsrichtern Horst Kellner und Christoph Erras. Auch Kreisbrandrat Fredi Weiß begutachtete die Abnahme. Alle Teilnehmer bestanden die Prüfung, der Lohn für die Wochen der Vorbereitung mit Jugendwart Klaus Schlosser. Zweiter Kommandant Christian Lenk und Vorsitzender Berthold Maier dankten den Teilnehmern für ihren Einsatz in der Jugendfeuerwehr und freuten sich über die gezeigten Leistungen.

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