26.09.2021 - 10:06 Uhr
EnsdorfOberpfalz

Ehrungen beim Frauenbund Ensdorf auf dem Eggenberg

Für langjährige Mitgliedschaften beim Frauenbund Ensdorf gab es auf dem Eggenberg Anstecknadeln und Treueurkunden; links die Ensdorfer Frauenbundsprecherin Monika Auer, rechts Irene Zeller vom Frauenbundbezirk Amberg und Pfarrer Slawomir Niemczewski.
von Paul BöhmProfil

Ein Gottesdienst in der Wallfahrtskirche 14 Heiligen auf dem Eggenberg am Rande des Naturparks Hirschwald mit Pfarrer Slawomir Niemczewski war der Rahmen für die Mitgliederehrung des Katholischen Frauenbundes Ensdorf. Nach längerer Zeit war es erst jetzt möglich, wieder zusammenzukommen, zu einer Zeit, in der sonst immer das Eggenberg-Fest stattfindet. Dieses musst aber heuer Corona-bedingt wieder abgesagt werden.

Für Frauenbundsprecherin Monika Auer aus Ensdorf und Irene Zeller vom Frauenbund-Bezirk Amberg war es eine gute Gelegenheit, den Mitgliedern für ihre Treue zur Frauenbund-Gemeinschaft zu danken. „So eine Zusammenkunft ist gleichsam auch ein Blick in einen Spiegel, um zu sehen, wie die Gemeinschaft funktioniert“, sagte die Ensdorfer Frauenbundsprecherin.

Der Leitsatz „Werde, die du bist“ sei aber auch ein Blick in die Lebensgeschichte jedes Menschen, diese versöhnt anzunehmen und trotzdem neugierig zu bleiben, was die Zukunft wohl bringe, sagte Monika Auer.

Wie Irene Zeller vom Frauenbund-Bezirk Amberg sagte, seien die überreichten Urkunden und Ehrennadeln sichtbare Zeichen, dass man sich zur Frauenbundvereinigung bekenne. „Ich bedanke mich bei allen für die geleistete Arbeit, für das gute und harmonische Miteinander in der Frauenbundgemeinschaft der Pfarrei Ensdorf“. Beispielhaft nannte sie die Aktion „Für mich, für dich, fürs Klima“ – die Handy-Sammlung.

Zum Thema „Werde, die du bist“ sind die Frauen eingeladen, versöhnt auf sich selbst zu schauen. Die Erfahrung zeige, dass Frauen oft sehr kritisch mit sich selbst umgehen. Sie wären gerne anders als sie sind. Der Titel „Werde, die du bist“ appelliere auch, die eigene Lebensgeschichte versöhnt anzunehmen und trotzdem neugierig zu bleiben, was im eigenen Leben noch zum Vorschein kommen könne, sagte Monika Auer. Den Gottesdienst umrahmte der Riedener Dorfgesang.

Dann folgten Ehrungen: Für 25 Jahre: Irmgard Grosch; 30 Jahre: Theresia Donhauser, Marilies Sollfrank, Maria Söllner; 35 Jahre: Adelheit Blödt, Maria Fink, Anna Jäger, Maria Kohl, Babette Krammer, Maria Leikam, Veronika Metschl, Gabriele Roggenhofer, Anita Rost, Erika Trettenbach, Annelies Vogl; 45 Jahre: Johanna Breitkopf, Theresia Färber, Juliane Schmidt; 55 Jahre: Katharina Hafenbradl, Barbara Hauer, Katharina Weigert, Rita Wein, Theresia Blaschko, Maria Dammith, Mathilde Ferstl, Annelies Haller.

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