Bedingt durch die Covid-19 Pandemie musste die Gemeinde Ensdorf die jährliche Veranstaltung zur Auszahlung des Babybegrüßungsgeldes absagen. Stattdessen überbrachte Bürgermeister Hans Ram den stolzen Eltern die Glückwünsche der Kommune zur Geburt ihrer Kinder in einem Online-Meeting.
„In der Gemeinde Ensdorf kann man als junge Familie gut leben“, sagte der Bürgermeister zu den Eltern der 17 im Jahr 2021 geborenen Babys. Die Gemeinde wolle dafür sorgen, dass dies weiterhin so bleibe, versicherte er. So werde der in die Jahre gekommene Kinderspielplatz am Rathaus heuer erneuert, werde in Richtung Uschlberg ein Baugebiet mit 14 Parzellen geschaffen und werde der Bauantrag des Edeka-Marktes demnächst im Gemeinderat behandelt. Bezüglich der Kinderkrippe sollten sich die Eltern mit deren Leiterin Manuel Mayer in Verbindung setzen. Im Kindergarten soll laut Ram eine zusätzliche Gruppe geschaffen werden, für die allerdings noch entsprechendes Personal gefunden werden müsse.
Wie der Bürgermeister bekannt gab, wohnen von den neugeborenen Buben und sieben Mädchen sechs in Ensdorf, sieben in Wolfsbach, je ein Junge in Hirschwald und in Seulohe sowie je ein Mädchen in Uschlberg und in Thanheim. Alle erhalten von der Gemeinde Lätzchen, Müllbeutel für die Windeln und das Baby-Begrüßungsgeld in Höhe von 125 Euro. Die Gemeinde Ensdorf komme dieser freiwilligen Leistung sehr gern nach, sagte der Bürgermeister, der abschließend auf die Krabbelgruppe und die DJK-Kinderturngruppen verwies, in denen die Kinder wie bei der Nutzung der Spielplätze neben Bewegung auch soziale Kompetenzen erlernen könnten.
Markus Feulner von der Feuerwehr Ensdorf berichtete über die lebensrettende Bedeutung der Rauchwarnmelder und appellierte, zumindest die Schlafräume, Kinderzimmer und Flure mit solchen Geräten auszustatten.












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