05.07.2021 - 13:51 Uhr
EnsdorfOberpfalz

In den Ferien viel Abwechslung für Kinder aus Ensdorf und Rieden

Von links: Erwin Geitner, Bürgermeister Markt Rieden, Klaus Hernes, Jugendbeauftragter Gemeinde Ensdorf, Helena Schubert von der gemeindlichen Jugendpflege, Philipp Haas, Jugendbeauftragter Markt Rieden, Hans Ram, Bürgermeister Gemeinde Ensdorf.
von Externer BeitragProfil

Indianerbasteln, Nachtwanderung oder ein Tag am Wasser – die niedrigen Inzidenzwerte im Landkreis machen es möglich: In den Sommerferien bieten die Gemeinden Ensdorf und Rieden gemeinsam ein vielfältiges Programm für Kinder an. Daran beteiligen sich neben den Kommunen selbst auch die Vereine und Feuerwehren sowie die Umweltstation und das Bildungshaus am Kloster Ensdorf.

Koordiniert werden die Veranstaltungen von Helena Schubert von der gemeindlichen Jugendpflege am Bildungshaus Kloster Ensdorf. Sie betonte bei einer Vorbesprechung mit den Organisatoren, dass es ein sorgenfreies Miteinander für die Kinder geben solle, gleichzeitig aber alle Corona-Regeln eingehalten werden müssten. Deshalb seien alle Veranstaltungen so geplant, dass sie möglichst draußen und mit viel Abstand stattfinden könnten.

Die beteiligten Partner aus beiden Gemeinden hatten sich darauf geeinigt, dass die Veranstaltungsorte gleichmäßig über die Gemeindegebiete von Rieden und Ensdorf verteilt sein sollen. Mit dem vielfältigen Angebot will man möglichst viele Kinder jeden Alters erreichen. So soll es beispielsweise einen Aktionstag rund um den Tierschutz geben. Außerdem steht Klettern am Holzfelsen auf dem Programm, und die Naturpark-Ranger wollen den Kindern im Naturpark Hirschwald das Tarnen und Täuschen näherbringen.

Sobald das Programm vollständig steht, soll es einen Flyer geben, der unter anderem an den Schulen und Kindergärten verteilt wird. Die ganze Veranstaltungsübersicht mit näheren Informationen gibt es dann auch online auf den Homepages der Gemeinden Ensdorf und Rieden. Alle Beteiligten betonten, dass es gerade nach der langen Zeit des Lockdowns und der sozialen Distanz dringend notwendig sei, das Miteinander und die Gemeinschaft von Kindern wieder zu fördern. Dabei sei aber das oberste Ziel, niemanden in Gefahr zu bringen. Deshalb arbeite man gewissenhaft und sorgfältig an einem Hygienekonzept für alle Veranstaltungen.

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