Frieda Rogenhofer feierte am 24. Juni ihren 90. Geburtstag. Dieser besondere Anlass ist nicht nur ein persönlicher Meilenstein, sondern auch ein Moment der Dankbarkeit und des Rückblicks auf ein erfülltes Leben im Zeichen von Familie, Arbeit und des Zusammenhalts. Ihr beruflicher Weg führte sie zunächst in die Arbeit im Wald und später ins Klinikum St.-Marien in Amberg, wo sie mit großem Einsatz tätig war. Diese Stationen spiegeln ihre Verbundenheit mit Natur, Mensch und Verantwortung wider. Ein schwerer Einschnitt war 2012 der Verlust ihrer Tochter, die nach langer Krankheit verstarb. Auch ihr Ehemann Rudi verstarb im Jahr 2020. Trotz dieser Verluste hat Frieda Rogenhofer ihre Stärke bewahrt und ist weiterhin ein zentraler Anker der Familie.
Die Jubilarin ist die Großmutter von Bernd Heinisch, einem Mitglied des Landtags. Seit er vor 20 Jahren sein Elternhaus verlassen hat, besteht ein fester wöchentlicher Rhythmus: Jeden Mittwoch telefoniert der Abgeordnete mit seiner Oma. Darüber hinaus besucht er sie regelmäßig am Wochenende im Seniorenheim in Ensdorf, wo Frieda Rogenhofer ihren Lebensabend verbringt. Diese Kontinuität zeigt die enge familiäre Verbindung, die über die Jahre hinweg Bestand hat. Nicht nur Bernd Heinisch, auch sein Bruder Michael und sein Vater Heinz kümmern sich gemeinsam mit den Mitarbeitern des Seniorenheims liebevoll um die Jubilarin und sorgen dafür, dass sie ihren Alltag gut und würdevoll gestalten kann. Die Familie ist dankbar für die gemeinsame Zeit und die Werte, die sie ihren Enkeln – auf welche die Großmutter sehr stolz ist – über viele Jahrzehnte vermittelt hat.



















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