13.11.2020 - 15:28 Uhr
EnsdorfOberpfalz

Heizkosten prüfen, senken und Geld sparen

Sparpotenzial bietet der bundesweite Heizspiegel. Das Zentrum für erneuerbare Energien (ZEN) in Ensdorf bietet Beratungen für Eigentümer und Mieter an.

Energieberatungen, wie sie auch das Zentrum für erneuerbare Energien in Ensdorf anbietet, helfen sowohl Eigentümern als auch Mietern, die Heizkosten zu senken.
von Externer BeitragProfil

Die Heizkosten steigen. Deshalb rät das Zentrum für erneuerbare Energien und Nachhaltigkeit (ZEN) jetzt, das Sparpotenzial mit dem neuen bundesweiten Heizspiegel zu prüfen. Dieser zeigt laut einer Pressemitteilung des ZEN: Die meisten Haushalte müssen mit steigenden Heizkosten rechnen, auch in Landkreis Amberg-Sulzbach. Es lohne sich also jetzt noch mehr, beim Heizen zu sparen. Durchschnittlich 720 Euro pro Jahr koste das Heizen einer 70-Quadratmeter-Wohnung in einem Mehrfamilienhaus mit Erdgas.

Im Vergleich zum Vorjahr seien das laut Heizspiegel 2,9 Prozent - also rund 20 Euro - mehr. Das Sparpotenzial könne jedoch bis zu 545 Euro betragen. Entscheidend dafür sei vor allem der energetische Zustand des Gebäudes. Die Vergleichswerte des Heizspiegels gelten laut ZEN für Zentralheizungen mit Erdgas, Heizöl, Fernwärme, Wärmepumpe und Holzpellets. Bundesweite Vergleichswerte für die Heizkosten seien im neuen Heizspiegel-Flyer zu finden. Den gibt es kostenlos und auf vorherige telefonische Anfrage in den Rathäusern aller Landkreis-Gemeinden, in der ZEN-Geschäftsstelle Ensdorf sowie im Internet (www.zen-ensdorf.de). Online können unter www.heizspiegel.de die Heizkosten mit dem Heizkostenrechner verglichen werden. Dort finden sich laut ZEN auch zusätzlich Tipps zum Senken der Heizkosten und CO2-Emissionen, die zum Haushalt passen - sowohl für Eigentümer als auch für Mieter.

Beratungen bieten zudem die ZEN-Energieberater an. Nähere Infos dazu gibt es telefonisch unter 0 96 24 / 90 36 46 sowie auf der Homepage.

Das Zentrum für erneuerbare Energien und Nachhaltigkeit startet im Februar eine Vortragsreihe mit dem Thema "Das Ende der Ölheizung? Alternativen zur fossilen Wärmeerzeugung - gesetzliche Vorgaben". Die Termine werden rechtzeitig bekannt gegeben.

Der Heizspiegel für Deutschland ist ein Angebot von co2online. Grundlage für die aktuelle Analyse des Abrechnungsjahres 2019 sind laut Pressemitteilung des ZEN mehr als 147 000 Datensätze aus zentral beheizten Wohngebäuden in ganz Deutschland.

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