Vereine und Organisationen der Gemeinde, die in der Kinder- und Jugendarbeit aktiv sind, haben sich auf Einladung der Ensdorfer Jugendpflegerin Helena Schubert im Kloster getroffen. Ziel des Abends war, dass die Beteiligten sich kennenlernen und austauschen.
Nach kurzen Spielen und Übungen, um die Stimmung aufzulockern, stellte Helena Schubert ihre Aufgaben als gemeindliche Jugendpflegerin vor. Sie zeigte den Ehrenamtlichen auf, wie sie deren Arbeit unterstützen könne und betonte, wie wichtig die Zusammenarbeit sei. Dann waren die Vertreter der Vereine und Organisationen an der Reihe. Sie waren aufgefordert, sich Gedanken zu machen, was gut in der Kinder- und Jugendarbeit laufe, wo es Schwierigkeiten gebe, was zu verbessern sei und zu welchen wichtigen Themen sie gerne mehr Informationen hätten.
In der Diskussion stellten die Teilnehmer fest, dass die jungen Menschen in Ensdorf die Angebote bisher sehr begeistert angenommen haben. Zufrieden mit dem Verhältnis zur Gemeinde zeigten sich die Vereine und kirchlichen Gruppen. Geäußert wurden der Wunsch, Termine in Zukunft besser abzusprechen, aber auch nach möglichen Kooperationen in der Jugendarbeit. Um dies realisieren zu können, einigten sich die Teilnehmer auf einen gemeinsamen E-Mail-Verteiler, um die Kommunikation zu erleichtern. Interesse an einer Weiterbildung gab es zu finanziellen Fördermöglichkeiten und präventivem Jugendschutz. Die Umsetzung der Datenschutz-Grundverordnung sorgte für Gesprächsstoff.
Jugendpflegerin Helena Schubert zeigte sich zufrieden mit dem Verlauf des Abends. Das Treffen sei locker gewesen, man habe aber auch ernsthaft diskutiert und ein starkes Interesse an den Themen gezeigt.













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