Viel Vorarbeit leisteten die Mitarbeiter des Heimatmuseums, um diese reichhaltige Ausstellung zusammenzustellen. Museumsleiter Manfred Klöble ist sich sicher, dass diese Ausstellung gerade in der jetzigen Vorweihnachtszeit nicht nur die Herzen der Kinder höher schlagen lässt.
In sämtlichen Räumen des Museums wurden in verschiedenen Winkeln die alten Krippen liebevoll trapiert. Zum größten Teil stammen sie aus Erbendorfer Bürgerhäusern und sind bis zu 100 Jahre alt. So sind beispielsweise selbstgebastelte Krippen aus Wäscheklammern ebenso dabei wie aus Wachs gefertigte Figuren oder aus schlechter Zeit Krippen aus Holz und Stoffresten. Eine Krippe erinnert sogar an die Zeit des Erbendorfer Bergbaus. Denn die Unterstellmöglichkeit für Josef und Maria mit dem Jesukind ist aus Schlacke gemacht worden.
Aber auch sonst geht’s im Heimatmuseum weihnachtlich zu. Davon können sich die Besucher in der Dauerausstellung über die frühere Glaskugelherstellung überzeugen. Aber auch ein echtes „Fatschenkindl“ ist zu bestaunen.
Geöffnet ist das Museum am kommenden zweiten Adventsonntag von 14 bis 16 Uhr sowie am Sonntag, 23. Dezember, und Sonntag, 30. Dezember, zur gleichen Zeit.

















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