Jörg Gerolstein aus Erbendorf ist zum zweiten Vorsitzenden des Landeselternverbands bayerischer Realschulen gewählt worden. Diese Wahl fand während des Landeselterntags in Ansbach statt, der als zentrale Versammlung der gewählten Elternvertreter aus ganz Bayern gilt und neben den turnusmäßigen Neuwahlen auch dem Austausch über aktuelle bildungspolitische Themen, Entwicklungen an den Realschulen sowie die künftige Ausrichtung der Elternarbeit im Freistaat dient.
Wie es in einer Pressemitteilung des Landeselternverandes heißt, werde Gerolstein in seiner neuen Funktion die Interessen von Eltern und Schülern an rund 370 Realschulen mit etwa 216.000 Schülerinnen und Schülern in Bayern vertreten. Damit gehört er zur Führungsspitze der landesweiten Elternvertretung. Gerolstein lebt mit seiner Familie in Erbendorf, ist verheiratet und Vater von zwei Kindern. Beruflich ist er bei Siemens Healthineers am Standort Kemnath im Bereich Supply Chain Management tätig.
Elternbeirat in Neustadt/WN
Seit sieben Jahren ist Gerolstein Vorsitzender des Elternbeirats an der Lobkowitz-Realschule in Neustadt/WN. In dieser Zeit hat er zahlreiche Projekte begleitet und sich als verlässlicher Ansprechpartner für Eltern, Lehrkräfte und Schulleitung etabliert. Auch innerhalb seiner Familie spielt schulisches Engagement eine wichtige Rolle: Sein jüngster Sohn ist aktuell Juniorschülersprecher und übernimmt damit selbst Verantwortung innerhalb der Schulgemeinschaft.
Mit der Wahl in den Landesvorstand erweitert sich nun Gerolsteins Wirkungskreis deutlich. Als zweiter Vorsitzender bringt er seine Erfahrungen aus der praktischen Elternarbeit in die landesweite Diskussion ein und arbeitet an zentralen bildungspolitischen Themen mit. Dazu zählen unter anderem die Qualität des Unterrichts, die Weiterentwicklung der Digitalisierung an Schulen, eine verlässliche personelle Ausstattung sowie eine konstruktive Zusammenarbeit zwischen Elternhaus und Schule.
„Eltern sind ein wichtiger Teil der Schulfamilie. Ihre Perspektiven müssen gehört werden, wenn wir gute Lösungen finden wollen“, betont Gerolstein. Sein Ziel sei es, die Rahmenbedingungen für Schülerinnen und Schüler nachhaltig zu verbessern und die Realschule als starken Bildungsweg weiter zu festigen.
Diese Meldung ist aus Informationen der genannten Organisation oder Behörde und mit Unterstützung durch KI erstellt worden.













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