Falle eine dieser Perlen ab oder werde verschmutzt, sei die ganze Kette davon betroffen. Deswegen ist es für Joachim Geyer Chefsache, einer solchen Kette Stabilität zu geben. Jubiläumsehrungen würden oftmals als verstaubt oder veraltet angesehen. Aber gerade in einer schnelllebigen, digitalen Welt bleibe der Faktor Mensch ein wichtiger Bestandteil. Es sei gute Tradition, dies einmal im Jahr mit den Partnern der Geehrten zu feiern.
"Was einer alleine nicht schafft, das schaffen viele", erinnerte der Vorstand an Friedrich Wilhelm Raiffeisen. Dieser Satz ist die Triebfeder jedes Einzelnen einer Genossenschaft. Jeder Mitarbeiter sei wichtig, egal ob Führungskraft oder Sachbearbeiter.
Auch Vorstand Robert Haubner verwies darauf, dass eine Betriebszugehörigkeit von über 40 Jahren heutzutage keine Selbstverständlichkeit mehr ist. Tagtäglich stellten sich die Jubilare den immer schneller wechselnden Aufgaben. Sie seien somit ein Vorbild für die jüngere Generation. Mit den weiteren Vorstandsmitgliedern Direktor Herbert Meier und Vorstand Thomas Keck sowie Betriebsratsvorsitzendem Hans Dumler wurden folgende Mitarbeiter geehrt:
45 Jahre: Werner Spörer; 40 Jahre: Peter Erhart, Ingrid Heinl; 35 Jahre: Elisabeth Hammermann, Johannes Kreuzer, Birgit Meißner, Norbert Schmid; 30 Jahre: Marita Doleschal, Robert Haubner, Gabriele Heindl, Wolfgang Pappenberger; 25 Jahre: Wolfgang Heider, Stephan Wolf; 20 Jahre: Hans Prieschenk, Norbert Sieber; 15 Jahre: Andrea Krauß, Stephanie Spiegel; 10 Jahre: Jürgen Jakob.














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