Am Sonntag ist 1. Advent. Zeit für den Joseph-Höser-Kreis, den gleichnamigen Brunnen an der Bräugasse in eine Krippenlandschaft zu verwandeln. Gut 30 Jahre schon dabei ist Vorstandsmitglied Josef Stock.
Zur Erinnerung an den Erbendorfer Chronisten und Heimatforscher Joseph Höser errichtete der Joseph-Höser-Kreis im Jahr 1990 den Brunnen mit Denkmal an der Ecke Bräugasse/Frühmeßgasse. Während des „Winterschlafs“ des Brunnens hat sich der Verein schon damals vor allem für die Weihnachtszeit etwas Besonderes einfallen lassen: Eine Krippenlandschaft, geschützt in einem verglasten Holzhäuschen.
Der mittlerweile verstorbene Peter Spitzl konstruierte den Holzbau und die Turnerlegende Josef Bollmann bastelte die zahlreichen Krippen. Seit dieser Zeit sind die Mitglieder des Joseph-Höser-Kreises jeden November emsig dabei, die Krippen mit den Figuren und der Beleuchtung aufzustellen.
Seit knapp 30 Jahren macht dies Vorstandsmitglied Josef Stock Jahr für Jahr. Bis vor einiger Zeit war auch Josef Bollmann dabei. Heute wird Stock von seiner Tochter Ulrike Heindl unterstützt. Jetzt war es wieder so weit und die beiden begannen mit dem Krippenaufbau. Doch bis die mit Krippe, Maria und Josef, den Schafen und den Heiligen Drei Königen ausstaffierte Landschaft in weihnachtlichem Glanz erstrahlt, wird es noch einige Tage dauern. Denn offiziell wird das Licht im Stall erst am ersten Adventssonntag angeschaltet.














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