Er regte Pfähle wie beim Rußweiherparkplatz an, die ein Befahren der Rasenfläche verhindern sollen. Bürgermeister Peter Lehr schlug ein Gespräch vor Ort vor. Die Anlage mit Sitzgruppe war vom Erlös der zweitägigen Festlichkeit „65 Jahre Apfelbach“ im August 2013 von der Dorfgemeinschaft geschaffen worden.
Auf die Verschlammung des Eschenbach-Grabens unweit der Eschenbacher Mühle wies Markus Gradl hin. Als er anregte, aus Gründen der Stromeinsparung die Fußgängerampel an der Bergkirche während der Nachtzeit abzuschalten, fand er mit dem Argument „ist doch ohnehin nur eine Anforderungsampel“ wenig Gegenliebe. Ihn interessierte auch, ob die Fußgängerampel in der Jahnstraße, sie musste im Zuge der Straßenbauarbeiten entfernt werden und war bereits Thema bei einer Baustellenbesichtigung, wieder eingerichtet wird. „Die Entscheidung darüber obliegt dem Stadtrat nach Freigabe der Straße“, räumte Peter Lehr ein und verwies auf die vorsorglich eingelegten Leerrohre. Dies war für Hans Bscherer das Stichwort zur Frage: „Wie verhalten wir uns künftig mit dem Einlegen von Leerohren, wenn Umweltschützer ein Aus für Gas und Öl fordern?“ Der Stadtrat hatte zuletzt in seiner Oktober-Sitzung den Auftrag für die Erschließung des Baugebiets „Esperngasse Ost“ mit Gasanschlüssen an das Bayernwerk Weiden vergeben. Bscherer wartete auch mit einer vorweihnachtlichen Frohbotschaft aus dem Kreistag auf. Dieser habe auf sein Drängen hin „den sinnvollen Beschluss“ gefasst, im Zuge der Ausbauarbeiten von Jahn- und Dr.-Friedrich-Arnold-Straße auch die Parkfläche östlich des Gymnasiums in diese Arbeiten einzubeziehen Sie ist im Besitz des Landkreises. Die Kosten bezifferte Bscherer mit zirka 100.000 Euro.














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