Bayerns Innenminister Joachim Herrmann hat beim Blaulichtempfang „Sicheres Bayern“ in Fürstenfeldbruck den Einsatzkräften von Blaulicht-, Rettungs- und Hilfsorganisationen seinen Dank ausgesprochen. Dies geht aus einer Pressemitteilung des Innenministeriums hervor. Laut Herrmann nimmt Bayern in Sachen Sicherheit im bundesweiten Vergleich seit Jahren den Spitzenplatz ein. Dies sei ein Verdienst der Bayerischen Polizei und Sicherheitswacht sowie der Feuerwehren, Rettungs- und Hilfsorganisationen, des Technischen Hilfswerks, der Bundeswehr, der Bundespolizei und der Katastrophenschutzbehörden.
Herrmann betonte, dass die Bayerische Staatsregierung sich für bestmögliche Rahmenbedingungen im sicherheitsrelevanten Ehrenamt einsetze. Im letzten Jahr wurden rund 45 Millionen Euro an Fördergeldern für Feuerwehrfahrzeuge und den Bau von Feuerwehrhäusern bereitgestellt. Auch in den Katastrophenschutz investiert der Freistaat kräftig, mit über 90 Millionen Euro im Doppelhaushalt 2026/2027.
Neben dem Engagement der Ehrenamtlichen hob Herrmann auch die Rolle der Arbeitgeber hervor, die durch flexible Arbeitszeiten oder Freistellungen das ehrenamtliche Engagement ihrer Mitarbeiter ermöglichen. 17 Unternehmen wurden als „Ehrenamtsfreundlicher Betrieb – Gemeinsam für mehr Sicherheit“ ausgezeichnet, darunter die Firma Scherdel Wiesauplast Deutschland GmbH & Co. KG aus Wiesau und die Gemeinschaftspraxis für Allgemeinmedizin Dr. Hannelore Lippiotta, Dr. Frank Schröder, Meri Javanoska-Betzl aus Eschenbach.




















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