Die Gesamtzahl der ankommenden Fahrzeuge hat sich im Vergleich zum Februar von 70 695 auf 71 098 erhöht. Darunter waren 1905 Zweiräder (Februar: 1464), 55 364 Autos (53 695), 10 384 Transporter (12 219), 2531 Lastwagen (2363) und 914 Lastzüge (954).
Jahreszeitlich bedingt dürfte die Zunahme der Geschwindigkeitsüberschreitungen sein. Lagen sie im Februar bei 68,31 Prozent, so steigerten sie sich im Juni auf 74,01 Prozent der Verkehrsteilnehmer. Der überwiegende Anteil davon war zwischen 51 und 60 Stundenkilometer schnell.
Interessante Zahlen liefert laut Lehr die Aufstellung über die prozentuelle Beteiligung der Fahrzeugarten an der Übertretung der zulässigen Höchstgeschwindigkeit um bis zu 10 Kilometer pro Stunde: Zweiräder 11,81 Prozent, Autos 43,98 Prozent, Transporter 44,98 Prozent, Lkw 49,74 Prozent und Lastzüge 50,98 Prozent. Zweistellig sind die Prozentzahlen auch noch in der Wertung 61 bis 70 Stundenkilometer: Zweiräder 6,98 Prozent, Autos 20,02 Prozent, Transporter 21,22 Prozent, Lastwagen 24,85 Prozent und Lastzüge 19,26 Prozent.
In der Summe bewegten sich 30 970 Fahrzeuge mit einer Geschwindigkeit zwischen 51 und 60 Stundenkilometer, 14 226 Fahrzeuge mit 61 bis 70 Kilometer pro Stunde und 5331 Fahrzeuge mit einer Geschwindigkeit zwischen 71 und 80 Stundenkilometer - davon 4268 Autos, 833 Transporter, 155 Lkw und 37 Lastzüge.













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