Im Stadtrat sprach Marcus Gradl von einem Mehrbedarf an Krippenplätzen. Der Bürgermeister legte dar, dass durch die Nutzungsänderung des Personalraums unter Einbeziehung der Teeküche sowie gegebenenfalls des Putzraums neun weitere Krippenplätze geschaffen werden können. Durch diese Maßnahme erübrige sich das Aufstellen eines weiteren Containers, das erhebliche Kosten verursachen würde. Er berichtete von Gesprächen mit dem Kreisjugendamt, das das Vorhaben befürwortet. Auf die Frage von Lina Forster, ob durch die Ukraineflüchtlinge eventuell ein weiterer Platzbedarf in der Kindertagesstätte entsteht, räumte Gradl ein: „Es ist absehbar, dass einige Frauen, deren Männer durch die Kriegshandlungen ums Leben gekommen sind, in Eschenbach bleiben.“ Er berichtete dazu von Gesprächen mit dem Landratsamt und erklärte: „Zur Zeit sind noch keine Kinder für unsere Tagesstätte angemeldet.“ Die Nutzungsänderung segnete das Gremium einstimmig ab.
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