Sie sind heimgekehrt: Nach mehr als zweijähriger Corona-Abstinenz hielten Flohmarktteam und Elternbeirat der Kindertagesstätte wieder Einzug in die Markus-Gottwalt-Schule. Mit ihrem Sommerflohmarkt bereiteten sie den überaus zahlreichen Schnäppchenjägern eine große Freude.
Teile der Schule glichen dabei einem Warenhaus. Zweieinhalb Stunden lang schob sich ein quirliger Kreis junger Eltern durch Aula und Flure. Auch mehrere Omas ließen sich mit geschultem Blick entlang vieler Tischreihen treiben. Die erste halbe Stunde der Öffnungszeit war aber Schwangeren vorbehalten.
Fein säuberlich sortiert und getrennt nach Ober- und Unterteilen warteten Kinderkleidung in den Größen 50 bis 176 auf die große Kundschaft. Einer großen Ladentheke glich die Schuhabteilung mit Paaren in den Größen 19 bis 40 an der Fensterfront.
Des Weiteren deckten Autositze, Bettwäsche, Badesachen, Fahrräder, Kinderwägen, Schlafsäcke, Umstandsmode sowie ein reichhaltiges Sortiment an Büchern und Spielen nahezu alle Wünsche ab. Nach dem Gedränge war Entspannung im Kellergeschoß angesagt: 40 Kuchen und Torten, belegte Semmeln und Getränke lockten zum Verbleib und zur Verbesserung des Erlöses, der an Kindereinrichtungen geht.













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