Ab 5. Oktober (15 Uhr) bieten die beiden städtischen Seniorenbeauftragten Klaus Lehl und Elisabeth Gottsche jeden ersten Montag im Monat Sprechtage an. Die Eschenbacher Stadträte sehen ihre Hauptaufgabe darin, Ansprechpartner für Wünsche und Anliegen der Senioren der Rußweiherstadt, aber auch Vermittler zwischen Senioren und Stadt zu sein. Die Sprechtage sollen im Gebäude neben dem Versicherungs- und Einwohnermeldeamt der Stadt stattfinden.
„Wir wollen unseren Senioren Beratung, Hilfe und Unterstützung geben und eine enge Zusammenarbeit mit Stadt und Verbänden wie Seniorengemeinschaft Hand in Hand, VdK, Seniorenclub und Seniorenheim pflegen“, versichert Lehl.
Gottsche bedauert, dass seit dem Wegfall des Pfarrheims dem Seniorenclub keine geeigneten Räume mehr zur Verfügung stehen. Mit einer gewissen Wehmut blickt sie zurück auf den 13. Februar 1978, als der Seniorenclub auf Initiative von Pfarrer Paul Gerwald, Rektor i. R. Markus Gottwalt und Kirchenpfleger Josef Rupprecht ins Leben gerufen und mit einer zweckgebundenen Geldzuweisung der Altenclubraum im Pfarrheim eingerichtet worden war.
Beratung sichert dem Duo auch Udo Müller zu. Der dritte Bürgermeister und ehemalige Seniorenbeauftragte wirkt als Wohnraumberater des Landkreises und hält eine frühzeitige Beratung für wichtig. Ein weiteres Anliegen ist ihm die Barrierefreiheit auf Straßen und Gehwegen und in Gebäuden. Müller und Gottsche bedauern jedoch, dass in dem stadtbildprägenden Gebäude für GeHiH kein Raum im Erdgeschoss zur Verfügung stehen wird und die Geschäftsstelle der Seniorengemeinschaft im zweiten Stock eingerichtet werden muss.













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