Eschenbach
24.01.2020 - 14:52 Uhr

„Fels in der Brandung“

„Auf der Seite des Auferstandenen wissen wir unseren Verstorbenen.“ Beim Trauergottesdienst für Fritz Thurn würdigt Ruhestandspfarrer Helmut Süß diesen als Ehemann und Vater, der sich in der Taufe und in der Liebe Gottes geborgen fühlte.

Beerdigung Fritz Thurn. Bild: rn
Beerdigung Fritz Thurn.

Er nannte Stationen eines langen Lebensweges, dessen Ziel nicht der Tod, sondern die Vereinigung mit dem Herrn gewesen sei.

Bereits das Friedhofszeremoniell an der Aussegnungshalle begleitete eine Bläsergruppe. Am Grab würdigte Sparkassendirektor Wolfgang Busch den ehemaligen Kollegen, der verantwortlich für den Aufbau der hauseigenen Druckerei war, als „stets hilfsbereit, zuvorkommend, kameradschaftlich und gefragten Ratgeber“, der auch nach der aktiven Zeit stets den „Kontakt zu seiner Sparkasse“ gesucht habe.

Als „Fels in der Brandung“ bezeichnete Manfred Dörner seinen Kameraden, der ab 1944 noch zum Kriegseinsatz gekommen war. Thurn habe über Jahrzehnte Vereinsgeschichte geschrieben. Der Nachruf des Vertreters der Krieger- und Soldatenkameradschaft glich einer Laudatio. Beim "Lied vom guten Kameraden" mit Ehrensalut und dem Feierabendlied senkten sich die Fahnen von Soldatenkameradschaft und Katholischem Männerverein.

 
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